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Top-Arbeitgeber

Hervoragende Karrierechancen für Juristen, attraktive Aus- und Weiterbildungsprogramme, spannende Projekte und ausgeglichene Work-Life-Balance können - neben vielen anderen Angeboten - aus einer Kanzlei, einem Unternehmen oder einer Behörden einen Top-Arbeitgeber machen.

Die azur-Redaktion recherchiert regelmäßig tief im Markt, um Ihnen attraktive Arbeitgeber vorzustellen, die diesem Idealbild möglichst nahekommen. Das Ergebnis finden Sie hier: Porträts, Rankings und Analysen sowie Reportagen, Features und Nachrichten.

Top-Arbeitgeber - Rankings und Analysen

azur100 präsentiert jedes Jahr 100 Top-Arbeitgeber mit guten Karriereperspektiven für Juristen: Von Kanzleien und Rechtsabteilungen über Behörden bis hin zu WP-Gesellschaften. Von bundesweit renommierten Arbeitgebern über gute Adressen regionalen Anwaltsmärkten bis hin zu echten Spezialisten in ausgefallenen Rechtsgebieten.

Zu den aktuellen Bewertungen:

Die azur Liste 2013 sowie die Bewertungen der 50 bestplatzierten Arbeitgeber aus der aktuellen azur100
30 attraktive Arbeitgeber 2013 nach Regionen
20 attraktive Arbeitgeber 2013 in ausgewählten Rechtsgebieten
Associate-Ranking 2013 nach Bekanntheit
Associate Ranking 2013 nach Note
Associate Ranking 2013 nach Zufriedenheit
azur Bewerberranking 2013
azur Einstellerranking 2013
azur Referendarsranking 2013

Die Arbeitgeberporträts geben den Stand der Druckausgabe von azur100 2013 wieder (Erscheinungstermin 21. Februar 2013) und werden nicht laufend aktualisiert.

Feature: Law Blogs

Beim Umgang mit Social Media gilt es, neue Welten zu entdecken. Lange haben sich Juristen schwer getan, das interaktive Internet für ihre Zwecke zu nutzen. Aber es gibt sie, die Web 2.0-Afficionados mit Jura-Hintergrund. [...]

Top-Arbeitgeber - Themen
04.01.2013

Aufwärtstrend: Associategehälter steigen weiter – aber langsamer

Die Einstiegsgehälter für Associates in deutschen Wirtschaftskanzleien legen weiter zu. Spitzenabsolventen können inzwischen bei über 30 Kanzleien mindestens 100.000 Euro im ersten Berufsjahr verdienen. Im Vergleich zum Vorjahr schwächte sich die Aufwärtstendenz allerdings deutlich ab. […]»