Nordlichter: Finde deinen Top-Arbeitgeber im Norden
Zwischen Hafenkränen und Heideflächen warten spannende Karrierechancen auf junge Juristinnen und Juristen. Vier Kanzleien in Norddeutschland zählen zu den diesjährigen azur100 Top-Arbeitgebern und bestechen durch anspruchsvolle Mandate und hanseatischen Charme.
Für Bewerberinnen und Bewerber, die das Ziel haben, im Norden beruflich Fuß zu fassen, geht selten ein Weg an Hamburg vorbei. Doch auch abseits der Millionenstadt – etwa in Bremen und der Region zwischen Ostfriesland und Schleswig-Holstein – bieten sich dem juristischen Nachwuchs gute Einstiegsmöglichkeiten. Zur Kernmandantschaft der hiesigen Kanzleien zählt vor allem der gehobene Mittelstand, und die Nähe zu den Häfen bringt internationales Geschäft gleich mit. Wer sich für Handelsrecht, Transport- und Logistikberatung oder erneuerbare Energien begeistert, findet hier optimale Startbedingungen.
Das Glück liegt im Norden
Neben den vor Ort ansässigen klassischen Großkanzleien gibt es in Norddeutschland viele kleinere und mittlere Einheiten, die viel Mühe in ihre Ausbildungsprogramme und eine gute Kanzleikultur stecken, um im harten Wettbewerb um die Top-Talente mithalten zu können. Entsprechend zufrieden zeigen sich die Associates. Drei der vier in der azur100 vorgestellten norddeutschen Arbeitgeber erhielten im azur-Urteil in puncto Associate-Zufriedenheit die Höchstzahl an Sternen. Auch die Zufriedenheit mit dem Betriebsklima und der Vereinbarkeit von Karriere und Familie kann sich sehen lassen.
Die fantastischen Vier
Wer sich für Blaum Dettmers Rabstein entscheidet, wird nicht nur gefordert, sondern auch gefördert. Die Kanzlei mit Bremer Schwerpunkt bietet neben anspruchsvollen Mandaten etwa im Gesellschafts-, Seehandels– und Transportrecht ein Weiterbildungspaket, das kaum Wünsche offenlässt. Associates profitieren von vollfinanzierten berufsbegleitenden LL.M.-Programmen inklusive bezahlter Teilfreistellungen, Fachanwaltslehrgängen, Englischkursen, Softwareschulungen sowie neuerdings auch KI-Workshops mit Best-Practice-Beispielen.
Die MDP-Einheit BRL Boege Rohde Luebbehuesen hat ihren Schwerpunkt in der Restrukturierungs- und Transaktionsberatung und punktet mit einer Kultur, die Associates in der azur-Umfrage als „kollegial und bodenständig“ beschreiben. BRL-Anwälte arbeiten mit laut azur-Umfrage 47 Wochenstunden 5 Stunden weniger als der Marktdurchschnitt. Obendrein können sie sich über ein breites Ausbildungsangebot und ein gutes Betriebsklima freuen.
Auch in der Traditionskanzlei Esche Schümann Commichau dürfen sitzen die Anwältinnen und Anwälte im Schnitt weniger lange am Schreibtisch als ihre Kolleginnen und Kollegen in den typischen Großkanzleien. Gleichwohl dürfen die Associates schnell Verantwortung für Mandate übernehmen. Viel Lob bekommt die Kanzlei vor allem dafür, dass sie ihren Associates ein großzügiges Mitspracherecht einräumt.
Bei der 2016 als Spin-off gegründeten Hamburger Kanzlei Neuwerk ist der Start-up-Geist auch nach 10 Jahren noch nicht verflogen. Inhaltlich verbindet die sie Großkanzlei-Know-how mit einer klaren Spezialisierung im IP, Arbeits- und Immobilienrecht sowie der Konfliktlösung. Associates werden hier zu Anwaltspersönlichkeiten ausgebildete, die innovativ und eigenverantwortlich arbeiten. Bder Vereinbarkeit von Karriere und Familie zeigt sich Neuwerk großzügig und rechnet Elternzeiten auf den Karrieretrack an.
Top-Arbeitgeber im Norden auf einen Blick
Blaum Dettmers Rabstein
BRL Boege Rohde Luebbehuesen
Esche Schümann Commichau
Neuwerk
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