FPS
Top-Arbeitgeber: Immobilien- und BaurechtAufbruch statt Stillstand. Wer bei FPS im Immobilien- und Baurecht einsteigt, wird Teil einer Praxisgruppe, die eng zusammenarbeitet und bei der die Grenzen zwischen den beiden Spezialisierungen fließend sind. Viele Anwälte beherrschen beide Bereiche und binden bei Bedarf außerdem Steuer-, IT- oder Vergaberecht ein. Die Mandate sind entsprechend groß und abwechslungsreich, was die Associates in der azur-Umfrage mit guten Noten belohnen. Punkten kann FPS auch mit guten Karriereperspektiven. 2026 will die Kanzlei bis zu zwölf Berufsanfänger einstellen. Und auch für erfahrene Anwälte sind die Aussichten gut: Zum neuen Jahr ernannte FPS am Hauptsitz in Frankfurt fünf neue Partner.
Anspruch – aber ohne Dauerstress. FPS wird intern als angenehm, offen und wenig hierarchisch beschrieben. „Ich schätze die angenehme und harmonische Arbeitsatmosphäre und die kurzen Wege zu Partnern und anderen Teams sehr“, berichtet ein Umfrageteilnehmer. Gerade für Berufseinsteiger zählt die Ausbildung: „Die fachliche Förderung und das Mentoring sind enorm wichtig und hilfreich.“ Spitzennoten gibt es folgerichtig für das Weiterbildungsangebot. Gleichzeitig gilt: 24/7-Büro ist hier nicht die Regel. Die Associates sitzen im Schnitt von 9 bis 19:20 Uhr am Schreibtisch und bewerten Work-Life-Balance sowie die Vereinbarkeit von Karriere und Familie in der azur-Umfrage überdurchschnittlich gut. Familienfreundliche Arbeitszeiten gehören ausdrücklich zur Geschäftsstrategie und sind eine Managementaufgabe – nur in besonderen Notfällen wird auch mal abends oder am Wochenende gearbeitet, schreiben die Teilnehmer. Auch die Gesamtzufriedenheit der Associates liegt klar über dem Marktdurchschnitt. Positiv heben die jungen Anwältinnen und Anwälte hervor, dass Prozesse transparenter geworden sind: „Das Bonussystem wurde überarbeitet und insbesondere vereinheitlicht. Zudem hat man das neue System gegenüber allen Associates offen und transparent kommuniziert“, lobt ein Umfrageteilnehmer.
- 10 bis 12 Volljuristen
- 52 Referendare
- 38 WiMis
- 35 Praktikanten
Praktikum & Referendariat
• 4-wöchiges Praktikum in Frankfurt; regelmäßige Entwicklungsgespräche, Teilnahme an Gerichts- und Mandatsterminen
• Vorbereitung auf Examen mit Literaturausstattung, Klausurenkurs, Aktenvortragstraining bis zum Prüfungsgespräch
Ausbildung & Karriere
• Training on the Job, Mentoring und regelmäßiges Feedback
• Fortbildungskonzept nach Seniorität, Kostenübernahme für Fachanwaltslehrgänge
• Legal-Tech-Gruppe, Workshops zu Automatisierung und KI; E-Learning-Plattform
Arbeit, Leben & Familie
• Programme zur mentalen Gesundheit, regelmäßige Workshops zu Stressbewältigung und Selbstmanagement; Zugang zu einem bundesweiten Firmenfitness-Angebot
• 40 % der Arbeitszeit mobil gestaltbar, diverse Teilzeitmodelle
Stand: Druckausgabe von azur100 2026 mit Erscheinungsdatum 20.03.2026 (Ausnahme: Gehalt, dieses wird regelmäßig aktualisiert). Wie kommen die Analysen in azur100 zustande? Lest hier die ausführliche Methodik
Standorte in Deutschland: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München
Anwälte in Deutschland: 45 Vollpartner, 39 Salary-Partner, 1 Counsel, 55 Associates und 7 of Counsel
Frauenanteil Anwälte: 28,6 %; 13,3 % innerhalb der Vollpartnerschaft
Associates:
1. Jahr: 82.500 bis 95.000 Euro plus Bonus bis 15.000 Euro
Alle aktuellen Gehälter von Associates und Syndizi in verschiedenen Berufsjahren, im Referendariat und für die wissenschaftliche Mitarbeit findest du in unseren Gehältertabellen.