Work-Life-Balance

21.05.2021

Überstunden: Gesundheitliche Folgen betreffen auch Anwälte

Eine UN-Studie belegt: 55 Arbeitsstunden pro Woche oder mehr führen zu gesundheitlichen Folgen. Davon dürften auch Anwälte nicht verschont bleiben, denn schon Associates kommen diesem Arbeitspensum nahe, sie arbeiten laut azur-Associate-Umfrage durchschnittlich 52 Stunden pro Woche. Kanzleien suchen Wege, um die Arbeitsbelastung runterzufahren. […]»
19.11.2020

Homeoffice und Kanzleien: Wie flexibel arbeiten Anwälte in zehn Jahren?

Wie sieht der Rechtsmarkt in zehn Jahren aus? Was hat sich im Arbeitsalltag von Kanzleien verändert und was nicht? Unter dem Motto „30 für 30“ hat die JUVE-Redaktion 30 Thesen für das Jahr 2030 aufgestellt. Eine Frage, die alle bereits in diesem Jahr sehr stark beschäftigt hat, ist die Gestaltung der Homeoffice-Möglichkeiten. […]»
23.07.2020

Karrieresprung: Im Job-Sharing-Modell zur Partnerin

Sarah Scharf ist M&A-Anwältin und arbeitet nicht nur Teilzeit, sondern sie ist eine von zwei Oppenhoff-Anwältinnen, die sich eine Stelle teilen – und die jetzige Ernennung zur Partnerin kommt zudem kurz bevor Scharf in ihre zweite Elternzeit geht. Die Vereinbarkeit von Familie und Rechtsanwaltskarriere ist allerdings kein Frauenthema, sondern betrifft Männer genauso – davon ist sie überzeugt. […]»
19.05.2020

Corona-Ferien: US-Kanzlei führt Langzeit-Sabbaticals ein

Bei der US-Kanzlei Shearman & Sterling können Anwälte jetzt für drei bis sechs Monate ins Sabbatical gehen und bekommen weiterhin 30 Prozent ihres Gehalts gezahlt. Das Angebot ist primär zur Vermeidung krisenbedingten Personalabbaus an den großen Standorten in den USA und London gedacht, gilt aber auch in Deutschland. […]»