Wirtschaftswissen

23.04.2018

Anforderungen beim Berufseinstieg: Schleichender Abschied vom Doppel-VB

Ein doppeltes Prädikatsexamen als Abschluss des Jurastudiums galt lange als das wichtigste Einstellungskriterium für Einsteiger bei Wirtschaftskanzleien. Doch das ändert sich, denn die Nachfrage übersteigt das Angebot an hochdekorierten Bewerbern bei Weitem. Deshalb gehen viele Kanzleien beim Balztanz um die fähigsten Junganwälte Kompromisse ein und sehen das sogenannte ‚Doppel-VB‘ nicht mehr als in Stein gemeißelte Einstellungsvoraussetzung. Das zeigen Ergebnisse aus einer aktuellen azur-Erhebung. Eine gute Startposition haben Absolventen, die sich bereits im Referendariat bewiesen haben. […]»
30.01.2018

Recht und Finanzmarkt: Wie Regulierung auf Preise und Unternehmenswert wirkt

Zu den neuen Forschergruppen, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ab sofort gefördert werden, gehört auch ein rechtswissenschaftliches Projekt. Eine sogenannte Kolleg-Forschergruppe in Frankfurt wird den Einfluss institutioneller und regulatorischer Rahmenbedingungen auf die Finanzmärkte untersuchen. […]»
29.08.2017

Management und Recht: Neues Bachelor-Angebot in Greifswald

Zum Wintersemester führt die Universität Greifswald den neuen Studiengang 'Management und Recht' ein. Dieser verbindet die Bereiche Jura und Wirtschaft und schließt mit dem akademischen Grad eines Bachelor of Science (B.Sc.) ab. Die Einschreibefrist ist gerade abgelaufen, eine eventuelle Nachfrist beginnt am 11. September. […]»
25.07.2017

Arbeitsrecht erforschen: DFG fördert Projekt zur Kollektivität

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit rund 420.000 Euro ein Forschungsvorhaben der Universität Frankfurt (Oder). Das auf drei Jahre angelegte Projekt von Professor Dr. Eva Kocher befasst sich mit der Rolle des Arbeitsrechts für das kollektive Handeln von Beschäftigten. […]»
29.08.2016

Professorenbefragung: Jurastudenten brauchen keine Aufgeschlossenheit

Welche Fähigkeiten sollte ein Jurastudent mitbringen? Aus einer Professorenbefragung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) ergibt sich ein ziemlich vorhersagbarer Kanon: Lese- und Schreibkompetenz, Ausdrucksfähigkeit, abstraktes Denkvermögen und eine gute Allgemeinbildung gehören dazu. Interessanter ist, welche Faktoren aus Sicht der Juraprofessoren ein geringes Gewicht haben. […]»