Staatsanwaltschaft

28.02.2017

Wunscharbeitgeber: Immer weniger Absolventen wollen Syndikus werden

Fragt man Jurastudenten, Referendare und Doktoranden, wo sie ihren ersten Job antreten wollen, kommen Rechtsabteilungen immer schlechter weg. Auch 2016 setzte sich dieser Trend laut der azur-Bewerberumfrage fort. Von den 1.620 Teilnehmern wollen gerade noch gut 10 Prozent ihre Karriere als Inhousejuristen starten. 2010 war dieser Anteil glatt doppelt so hoch. Für eine Kanzlei würden sich inzwischen gut 70 Prozent der Umfrageteilnehmer entscheiden, vor sechs Jahren waren es nicht einmal 60 Prozent. Selbst der öffentliche Dienst findet mehr Anklang als die Unternehmen. […]»
13.12.2016

Niedersachsen: Gerichte wollen qualifizierten Nachwuchs begeistern

Um die Attraktivität des Richteramts für den juristischen Nachwuchs in Niedersachen zu steigern, haben sich die Oberlandesgerichte Braunschweig, Celle und Oldenburg zusammengetan. Ein Kooperationsvertrag soll den Richterberuf und die Referendariatsstation interessanter gestalten. […]»
18.08.2016

Juraxx-Insolvenz: Ehemalige Chefs müssen erneut vor Gericht

Das Dortmunder Landgericht muss noch einmal über die strafrechtliche Beurteilung der Insolvenz der Kanzleikette Juraxx entscheiden. Der Bundesgerichtshof hat die Freisprüche für den Kanzleigründer Eugen Boss und den ehemaligen Finanzvorstand aufgehoben und zur Neuverhandlung nach Dortmund zurückverwiesen. […]»
12.05.2016

Arbeitszeiten: Knapp elf Stunden täglich sind in Kanzleien die Norm

54,2 Wochenstunden verbringt ein Durchschnitts-Associate in einer deutschen Wirtschaftskanzlei am Schreibtisch – so das Ergebnis der azur-Associateumfrage 2015. Teilnehmer aus Rechtsabteilungen, Beratungsgesellschaften und Behörden arbeiteten mit durchschnittlich 46,8 Wochenstunden deutlich weniger. […]»