Soft Skills

23.04.2018

Anforderungen beim Berufseinstieg: Schleichender Abschied vom Doppel-VB

Ein doppeltes Prädikatsexamen als Abschluss des Jurastudiums galt lange als das wichtigste Einstellungskriterium für Einsteiger bei Wirtschaftskanzleien. Doch das ändert sich, denn die Nachfrage übersteigt das Angebot an hochdekorierten Bewerbern bei Weitem. Deshalb gehen viele Kanzleien beim Balztanz um die fähigsten Junganwälte Kompromisse ein und sehen das sogenannte ‚Doppel-VB‘ nicht mehr als in Stein gemeißelte Einstellungsvoraussetzung. Das zeigen Ergebnisse aus einer aktuellen azur-Erhebung. Eine gute Startposition haben Absolventen, die sich bereits im Referendariat bewiesen haben. […]»
26.05.2015

Bewerbung: Prädikat und Persönlichkeit – Traumnoten reichen nicht

Wer mit Traumnoten glänzt, hat gute Chancen bei der Bewerbung. Aber ebenso wichtig ist die Persönlichkeit. Um einen Eindruck von der Persönlichkeit des Bewerbers zu erhalten, bevorzugen die Kanzleien individuelle Bewerbungsverfahren. Einheitliche Gesprächsabläufe oder aufwendige ­Assessment-Center sind die Ausnahme. Das zeigt die Auswertung einer Umfrage der azur-Redaktion bei mehr als 200 Kanzleien. […]»
31.10.2016

Der weiche Kern

Der Begriff Soft Skills hat ausgedient. Immer mehr ­Kanzleien ­verstehen das Nichtjuristische als Kern­kompetenz ihrer Anwälte und legen den Schwerpunkt der Ausbildung darauf. Auch, weil das Führungs­personal knapp wird. […]»
12.10.2018

Mehrwert ohne Partner

Berufseinsteiger und junge Associates haben es oft schwer, außerhalb der eigenen Kanzlei Kollegen kennenzulernen. Der Verein zur Vernetzung und Förderung junger Münchner Wirtschaftsanwälte (JMWA) will genau dafür sorgen. azur sprach mit den Gründungsmitgliedern Nico Basener und Andreas Minkoff. […]»
29.08.2016

Professorenbefragung: Jurastudenten brauchen keine Aufgeschlossenheit

Welche Fähigkeiten sollte ein Jurastudent mitbringen? Aus einer Professorenbefragung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) ergibt sich ein ziemlich vorhersagbarer Kanon: Lese- und Schreibkompetenz, Ausdrucksfähigkeit, abstraktes Denkvermögen und eine gute Allgemeinbildung gehören dazu. Interessanter ist, welche Faktoren aus Sicht der Juraprofessoren ein geringes Gewicht haben. […]»
12.10.2018

Von der Kneipe in die Kanzlei

Sie singen, sie fechten, sie trinken. Und nach dem Studium helfen sich die Brüder auch noch bei der Jobsuche. Die Liste der Klischees, die sich um studentische Verbindungen ranken, ist lang. Doch was bringt jungen Juristen die Mitgliedschaft in den vermeintlich elitären Clubs wirklich? […]»