News

24.10.2017

„Netzwerk mit Einfluss“: Deutscher Juristinnenbund hat eine neue Präsidentin

Prof. Dr. Maria Wersig ist zur neuen Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes (djb) gewählt worden. Wersig lehrt im Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Dortmund. In den vergangenen Jahren war sie bereits Vorsitzende der djb-Kommission zum Recht der sozialen Sicherung und Familienlastenausgleich und damit Mitglied des Bundesvorstands. […]»
28.07.2015

10.000 Euro: Bonner Juristin gewinnt BestGraduates-Wettbewerb 2015

Die Bonner Juristin Anne Goertz hat das BestGraduates Law Game 2015 gewonnen. Damit landete erstmals eine Frau auf dem mit 10.000 Euro dotierten ersten Platz des Recruitment-Wettbewerbs, der von fünf Wirtschaftskanzleien gefördert wird. […]»
14.02.2018

20 neue Professuren: Dieter-Schwarz-Stiftung fördert TU München

Die TU München bekommt 20 Stiftungsprofessuren von der gemeinnützigen Dieter-Schwarz-Stiftung. Mit 13 dieser Professuren wertet sie den Hochschulstandort Heilbronn weiter auf. Im Stiftungsvertrag geht es nicht nur um die fortlaufende Finanzierung, sondern auch um die wissenschaftliche Unabhängigkeit der Professoren. […]»
23.03.2017

Alternatives Karrieremodell: McDermott führt 35-Stunden-Woche ein

Die US-Kanzlei McDermott Will & Emery führt an ihrem Düsseldorfer Standort ein neues Beschäftigungsmodell ein. Anwälte können dort nun mit fest vereinbarten 35 bis 38,5 Wochenstunden einsteigen. Dafür bezahlt die Kanzlei zwischen 68.000 und 75.000 Euro im ersten Berufsjahr. Zugleich erhöht die Kanzlei das Einstiegsgehalt für Associates ohne festes Stundenlimit an allen deutschen Standorten auf 115.000 bis 125.000 Euro. […]»
16.08.2018

Analyse: Was haben die höheren Associategehälter gebracht?

Immer höhere Gehälter sind die Allzweckwaffe der Kanzleien im Wettbewerb um die besten Associates. Vor zwei Jahren begann eine Bieterschlacht, in deren Genuss inzwischen die zweite Bewerberrunde gekommen ist. Aber haben sich die Investitionen überhaupt gelohnt? Sind Junganwälte nun wirklich zufriedener? Wie die azur-Associate-Umfrage zeigt, zahlen sich Gehaltssteigerungen nur aus, wenn sie besonders hoch ausfallen. […]»
23.04.2018

Anforderungen beim Berufseinstieg: Schleichender Abschied vom Doppel-VB

Ein doppeltes Prädikatsexamen als Abschluss des Jurastudiums galt lange als das wichtigste Einstellungskriterium für Einsteiger bei Wirtschaftskanzleien. Doch das ändert sich, denn die Nachfrage übersteigt das Angebot an hochdekorierten Bewerbern bei Weitem. Deshalb gehen viele Kanzleien beim Balztanz um die fähigsten Junganwälte Kompromisse ein und sehen das sogenannte ‚Doppel-VB‘ nicht mehr als in Stein gemeißelte Einstellungsvoraussetzung. Das zeigen Ergebnisse aus einer aktuellen azur-Erhebung. Eine gute Startposition haben Absolventen, die sich bereits im Referendariat bewiesen haben. […]»