Mittelstandskanzlei

15.05.2018

„Mach doch einfach!“

Kanzleien jeder Größenordnung buhlen um hochqualifizierten Nachwuchs. Aber worauf achten junge Juristen wirklich bei der Wahl ihres Arbeitgebers? Auf diese Frage haben Großkanzleien andere Antworten als mittelständische Einheiten. Wir baten zwei ihrer Repräsentanten zum Schlagabtausch: Kristina Klaaßen-Kaiser, Partnerin bei Linklaters, und Dr. Stefan Mager, Managing-Partner von […]»
14.05.2018

Associatevergütung: Was kommt nach den hohen Einstiegsgehältern?

Während alle Blicke auf die Einstiegsgehälter gerichtet sind, achten Bewerber anfangs oft weniger darauf, wie die Bezahlung nach ein paar Jahren im Beruf aussieht. Dabei gibt es hier große Unterschiede – selbst zwischen Kanzleien, bei denen Absolventen mit demselben First-Year-Gehalt einsteigen. Im Marktdurchschnitt legen die Festgehälter für angestellte Anwälte ohnehin nur bis zum achten Berufsjahr zu. Danach steigt – wenn überhaupt – nur noch der Bonus. […]»
04.05.2018

Associategehälter: Diese Kanzleien bezahlen am meisten

120.000 Euro sind für Berufseinsteiger in einer Spitzenkanzlei heute ganz normal. Insgesamt 32 Sozietäten bieten derzeit mindestens diese Summe als Einstiegsgehalt für Top-Absolventen. Gemeinsam wollen diese Kanzleien 2018 bis zu 750 Berufsanfänger einstellen, wie eine aktuelle azur-Erhebung zeigt. […]»
24.04.2018

Referendariat: Nur leichte Aufwärtstendenz bei Stationsentgelten

Das Stationsentgelt, das sich Referendare in der Anwalts- oder Wahlstation bei ihrem Ausbilder dazuverdienen können, ist in den meisten Kanzleien und Rechtsabteilungen gegenüber dem Vorjahr unverändert. Nur einzelne Arbeitgeber steigerten ihre Gebote zuletzt. In Kanzleien liegt das Maximum unverändert bei 1.000 Euro pro Wochenarbeitstag. Bei einer Viertagewoche entspricht das 4.000 Euro im Monat. Inhouse wird meist deutlich weniger bezahlt. […]»
24.04.2018

Trotz Umsatzrekorden: Billable-Hours-Vorgaben in Kanzleien leicht rückläufig

2016/17 musste man die Kanzleien mit der Lupe suchen, die ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr nicht gesteigert hatten. An den Stundenvorgaben, die die Kanzleien ihren Associates machen, lag das aber offenbar nicht: Die durchschnittliche Zahl der geforderten Billable Hours ist laut azur-Associate-Umfrage zuletzt leicht gesunken. Sie lag 2017 bei 1.646 Stunden im Jahr, marginal weniger als 2016 (1.657 Stunden). […]»
23.04.2018

Anforderungen beim Berufseinstieg: Schleichender Abschied vom Doppel-VB

Ein doppeltes Prädikatsexamen als Abschluss des Jurastudiums galt lange als das wichtigste Einstellungskriterium für Einsteiger bei Wirtschaftskanzleien. Doch das ändert sich, denn die Nachfrage übersteigt das Angebot an hochdekorierten Bewerbern bei Weitem. Deshalb gehen viele Kanzleien beim Balztanz um die fähigsten Junganwälte Kompromisse ein und sehen das sogenannte ‚Doppel-VB‘ nicht mehr als in Stein gemeißelte Einstellungsvoraussetzung. Das zeigen Ergebnisse aus einer aktuellen azur-Erhebung. Eine gute Startposition haben Absolventen, die sich bereits im Referendariat bewiesen haben. […]»