Großkanzlei

31.07.2018

Associategehälter: Einige US-Kanzleien legen kräftig nach

Eine Reihe von US-Kanzleien hat im Juli die Gehälter für deutsche Associates erhöht. Besonders tief in die Tasche griff Quinn Emanuel, wo Berufseinsteiger nun 135.000 Euro verdienen können, 20.000 Euro mehr als bisher. Knapp dahinter folgt Kirkland & Ellis mit 131.000 Euro, ein Plus von 6.000 Euro. Spitzenreiter im Markt bleiben Milbank Tweed Hadley & McCloy und Sullivan & Cromwell mit jeweils 140.000 Euro Einstiegsgehalt. […]»
29.05.2018

Berlin: Freshfields plant Service-Center nach Manchester-Vorbild

Nach der Auslagerung von Support-Funktionen in Manchester plant Freshfields Bruckhaus Deringer ein ähnliches Zentrum in Berlin. Dort werden Teams aus Support-Anwälten und IT-Experten die klassischen Freshfields-Büros unterstützen. Damit sollen unter Einsatz von Legal Tech komplexe und datenreiche Abläufe, wie beispielsweise im Dieselskandal, beschleunigt werden. […]»
28.05.2018

Umfrage: Junge Inhousejuristen müssen mehr arbeiten

In den Wirtschaftskanzleien hat sich die durchschnittliche Arbeitszeit eines Associates auf rund 54 Wochenstunden eingependelt. Inhouse hat die Arbeitsbelastung jedoch im vergangenen Jahr etwas angezogen. Sie stieg von 45,6 Stunden pro Woche auf 47 Stunden. Das ist eines der Ergebnisse der azur-Associate-Umfrage 2017 unter rund 3.000 jungen Anwälten. […]»
15.05.2018

Der Beckenbauer des Notariats

Souverän, präzise und pragmatisch: Anwälte anderer Kanzleien loben Klaus Minuth von Clifford Chance in den höchsten Tönen. Seit mehr als 30 Jahren prägt er die Immobilienszene mit – zuerst als Anwalt, heute als Notar. Und hält den Ball dabei selbst lieber flach. […]»
15.05.2018

Raketenwissenschaft

Blockchain erhitzt die Gemüter. Kaum eine Diskussion über die Zukunft der Finanzwelt und des globalen Handels, die sich zurzeit nicht um die neue Technologie dreht. Und die Kanzleien diskutieren fleißig mit. Niemand will den Anschluss verlieren. Spannende Möglichkeiten bieten sich vor allem für technikaffine junge Anwälte. […]»
15.05.2018

Wer im Glashaus sitzt

Ein gestandener Wirtschaftsanwalt trägt Anzug, fährt mindestens Mercedes und hat sein eigenes Büro. Oder nicht? Zumindest Letzteres mag bald schon der Vergangenheit angehören. Open Space heißt das neue Bürokonzept, das sich langsam in die Kanzleiwelt vortastet. Und es funktioniert so: Wände raus, Glas rein. Von Anika […]»