Großkanzlei

21.05.2021

Überstunden: Gesundheitliche Folgen betreffen auch Anwälte

Eine UN-Studie belegt: 55 Arbeitsstunden pro Woche oder mehr führen zu gesundheitlichen Folgen. Davon dürften auch Anwälte nicht verschont bleiben, denn schon Associates kommen diesem Arbeitspensum nahe, sie arbeiten laut azur-Associate-Umfrage durchschnittlich 52 Stunden pro Woche. Kanzleien suchen Wege, um die Arbeitsbelastung runterzufahren. […]»
28.04.2021

Die Welt retten: Pro-Bono-Arbeit von Kanzleien

Wirtschaftskanzleien sind profitorientiert und werden für gewöhnlich nicht mit gemeinnützigem Engagement in Verbindung gebracht. Mit Pro-Bono-Arbeit, der kostenlosen Tätigkeit für den guten Zweck, geben sie der Gesellschaft jedoch etwas zurück – auch weil Mandanten und Nachwuchsjuristen das immer lauter fordern. […]»
27.04.2021

Die Zeit läuft: Die Rolle von Kanzleien in der Klimakrise

Der Klimawandel könnte die Welt in eine epochale Klimakrise stürzen. Deren wirtschaftliche Folgen sind Grund genug, dass Kanzleien auf den Wandel reagieren. Doch die Klimakrise löst auch einen Konflikt der Generationen aus. Immer mehr junge Juristen wollen wissen, wie ihr Arbeitgeber mit dem Thema Nachhaltigkeit umgeht. […]»
27.04.2021

Bewerber mit Ziel Großkanzlei: Das Gehalt wird immer mehr zur Nebensache

Knapp 80 Prozent der Bewerber möchten ihr Berufsleben in der Kanzlei starten – die Hälfte von ihnen in einer Großkanzlei. Die Prioritäten verschieben sich: Während ein gutes Betriebsklima schon länger auf der Wunschliste ganz oben steht, zeigt sich in diesem Jahr: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist vielen inzwischen wichtiger als das Gehalt. Das zeigen Daten aus der aktuellen azur-Bewerberumfrage. […]»
23.07.2019

Interview: Warum Linklaters jetzt auch Projektmanagement verkauft

Wie sieht die Zukunft der Rechtsberatung aus? Darüber, und warum Linklaters als eine der ersten Großkanzleien nun auch Projektmanagement verkauft, sprach JUVE mit dem Managing-Partner Andreas Steck. Er wurde Anfang Mai von den Partnern für eine zweite und damit letzte Amtszeit von drei Jahren wiedergewählt. […]»