Großkanzlei

12.10.2018

Goldesel VW

Der Dieselskandal kostet VW Milliarden – ein Teil davon fließt an die Berater. […]»
12.10.2018

Hin und weg

Auslandserfahrung ist gern gesehen und bei internationalen Großkanzleien quasi Pflicht. Sie belohnen ihre Referendare in der Wahlstation mit Aufenthalten in ihren Auslandsbüros. Vor allem London und die Vereinigten Staaten stehen hoch im Kurs. […]»
05.10.2018

Ein Freund, ein guter Freund

Alumni-Netzwerke gibt es wie Sand am Meer. Jede Großkanzlei gönnt sich eins, auch Mittelständler ziehen nach und stellen ihr Netzwerk auf immer professionellere Beine. Aber was bringt es überhaupt, den Kontakt zum Ex-Kollegen zu halten? „Niemals geht man so ganz, irgendwas von Dir bleibt […]»
28.08.2018

Interview mit Sidley Austin: „Wir brauchen mindestens ein Dutzend gute Associates“

Im Frühjahr 2016 eröffnete Sidley Austin ein Büro in Deutschland. Es ist allerdings der zweite Versuch der Kanzlei, im deutschen Markt Fuß zu fassen. 2014 hatte die US-Einheit ihr Frankfurter Büro nach gut acht Jahren wieder geschlossen. Jetzt ist Sidley Austin von München aus aktiv. JUVE sprach mit Managing-Partner Erik Dahl darüber, was Sidley beim zweiten Anlauf anders macht. […]»
16.08.2018

Analyse: Was haben die höheren Associategehälter gebracht?

Immer höhere Gehälter sind die Allzweckwaffe der Kanzleien im Wettbewerb um die besten Associates. Vor zwei Jahren begann eine Bieterschlacht, in deren Genuss inzwischen die zweite Bewerberrunde gekommen ist. Aber haben sich die Investitionen überhaupt gelohnt? Sind Junganwälte nun wirklich zufriedener? Wie die azur-Associate-Umfrage zeigt, zahlen sich Gehaltssteigerungen nur aus, wenn sie besonders hoch ausfallen. […]»
31.07.2018

Jones Day-Urteil: Internationale Kanzleien nicht vom Grundgesetz geschützt

Die Verfassungsbeschwerde von Jones Day und Volkswagen über die Durchsuchung der Kanzleiräume ist erfolglos geblieben. Die Staatsanwaltschaft München II darf nun 185 Aktenordner aus den Büros der zuständigen Jones Day-Anwälte und sichergestellte Dateien auswerten. Dies sind die direkten Auswirkungen des Urteils für VW. Doch die Entscheidung birgt Sprengstoff für die Arbeit von Nicht-EU-Sozietäten in Deutschland. Ihre Anwälte sind unter Umständen nicht grundgesetzlich abgesichert (Az. 2 BvR 1287/17, 2 BvR 1583/17). […]»