Großkanzlei

11.08.2021

Mehr als Geld: Ashurst führt globale Elternzeitrichtlinie ein

Kanzleien reagieren nicht nur mit Gehaltserhöhungen auf die Zeit nach der Pandemie. Ashurst hat eine vergleichsweise radikale neue Elternzeitpolitik angekündigt, die andere Kanzleien unter Druck setzen wird. Angebote für flexibleres Arbeiten und der Versuch, die Work-Life-Balance zu verbessern, stehen jetzt ebenfalls fest auf der Tagesordnung. […]»
26.07.2021

Tendenz steigend: Immer mehr Kanzleien erhöhen ihre Einstiegsgehälter

Fünf Jahre blieben die Einstiegsgehälter für Berufsanfänger auf beinahe unverändert hohem Niveau – bis Willkie voranstürmte. Doch die Konkurrenz lässt sich nicht abschütteln. Einige kleinere Einheiten zogen sofort nach, größere zögern. Noch. Denn jetzt legt Latham & Watkins als erste Großkanzlei gleich 25.000 Euro für Anfänger obendrauf. […]»
06.07.2021

Associate-Gehälter: Latham erhöht kräftig und bringt die Marktführer unter Druck

Latham & Watkins wird nach JUVE-Recherchen ihren deutschen First-Year-Associates ab August 145.000 Euro jährlich zahlen, 25.000 Euro mehr als bisher. Auch die Gehälter der älteren Associate-Jahrgänge steigen um durchschnittlich 20.000 Euro pro Jahr. Damit erhöht nach einigen kleineren US-Kanzleien nun auch die erste Sozietät mit größerer Associate-Anzahl die Gehälter in Deutschland. […]»
28.06.2021

Interview mit Udo Di Fabio: Mein Jahr im Freshfields-Ethikrat

Seit einem Jahr steht der frühere Verfassungsrichter Professor Udo Di Fabio an der Spitze des ­Ethikkomitees von Freshfields Bruckhaus Deringer. Ein JUVE-Gespräch über Recht und Moral: Wie verändert das Ethikgremium die Arbeit der Kanzlei? Können Kanzleien Klimasünder oder Skandal­konzerne noch beraten, wenn die moralischen Ansprüche der Öffentlichkeit steigen? […]»
22.06.2021

Associate-Gehälter: US-Kanzlei Kirkland erhöht auf Spitzenniveau

Auch die US-Kanzlei Kirkland & Ellis wird die Gehälter ihrer jungen Anwälte kräftig aufstocken: 160.000 Euro Fixgehalt wird ein deutscher Berufsteinsteiger nach JUVE-Informationen dort künftig verdienen. Das sind 29.000 Euro mehr als bisher. Dazu kann schon im ersten Jahr ein zusätzlicher Bonus in Höhe von umgerechnet bis zu 18.000 Euro kommen. […]»