Gericht

27.03.2020

„Niedrige Priorität“: Referendare in der Corona-Krise

Der juristische Ausbildungsdienst gerät durch die Corona-Krise in vielen Ländern ins Stocken. Nordrhein-Westfalen hat sogar für den Monat April kurzfristig die Einstellung der Referendare komplett ausgesetzt. Auch der Betrieb der Gerichte ist eingeschränkt. […]»
26.05.2015

„Zum BGH zu kommen, ist nicht planbar“: Die BGH-Präsidentin im Interview

Seit knapp einem Jahr ist Bettina Limperg Präsidentin des Bundesgerichtshofes (BGH). Mit azur sprach sie über den Berufsalltag, Ausbildung und Karrierewege bei Gericht und in Ministerien. […]»
14.12.2017

Anwaltspostfach: Kanzleien und Justiz nicht fit für den Start

In wenigen Wochen ist ein elektronisches Postfach für alle Anwälte Pflicht. Doch noch hakt es an allen Ecken und Enden. Viele Kanzleien sind auf die neue digitale Kommunikation nicht vorbereitet. Auch die Justiz hinkt hinterher. Trotzdem muss jeder Anwalt ab dem 1. Januar das beA auf Posteingänge prüfen. Ansonsten verstößt er gegen seine Berufspflichten. […]»
09.05.2017

Arbeitszeiten: Associates in Kanzleien arbeiten im Schnitt 54 Wochenstunden

Die durchschnittliche Arbeitsbelastung der Wirtschaftsanwälte in Deutschland liegt in Kanzleien bei rund 54 Wochenstunden. Inhouse sind es mit 45,6 Stunden deutlich weniger. Das zeigt die azur-Associate-Umfrage 2016, an der insgesamt über 3.100 junge Juristen teilnahmen. […]»
12.05.2016

Arbeitszeiten: Knapp elf Stunden täglich sind in Kanzleien die Norm

54,2 Wochenstunden verbringt ein Durchschnitts-Associate in einer deutschen Wirtschaftskanzlei am Schreibtisch – so das Ergebnis der azur-Associateumfrage 2015. Teilnehmer aus Rechtsabteilungen, Beratungsgesellschaften und Behörden arbeiteten mit durchschnittlich 46,8 Wochenstunden deutlich weniger. […]»
23.04.2015

Bewerber sind skeptisch: Syndikus-Karriere wird zum Ladenhüter

Immer weniger Nachwuchsjuristen wollen ihre Karriere in einer Rechtsabteilung starten. Wie die aktuelle azur-Bewerberumfrage zeigt, laufen Kanzleien und der Staatsdienst den Unternehmen im Wettbewerb um die besten Köpfe immer stärker den Rang ab. Besonders deutlich ging das Interesse der weiblichen Absolventen an einer Inhouse-Karriere zurück. […]»