Geld

13.11.2015

Ran an die Mandate: Wie man als junger Anwalt eigenes Geschäft aufbaut

Fehlendes Geschäft ist keineswegs ein bloßer Schönheitsfehler in der Karriere von Großkanzleianwälten. Denn wenn der Arbeitgeber keine Spezialistenlaufbahn als Counsel vorsieht und ein Up-or-out-Prinzip gilt, muss der Associate die Karriereleiter hochklettern, immer in Richtung Partnerschaft. […]»
28.10.2014

Associategehälter: UK im Aufwind, USA zurückhaltend

Die führenden britischen Kanzleien im Londoner Markt haben eine weitere Gehaltsoffensive eingeläutet. Allen & Overy, Clifford Chance und Linklaters hoben die Bezahlung für Berufsanfänger und erfahrene Associates um bis zu 6,5 Prozent an. In den USA verharren die Top-Einstiegsgehälter nominell auf Vorjahresniveau, sind aber für immer weniger Berufsanfänger überhaupt realistisch. […]»
04.09.2014

Studienkosten: Gesetzentwurf schließt ein Steuer-Schlupfloch

Das Bundesfinanzministerium will ein Schlupfloch bei der steuerlichen Absetzbarkeit von Studienkosten schließen. Ein nicht erstattungsfähiges Erststudium bleibt demnach ein Erststudium, selbst wenn der Studierende vorher kurzzeitig eine Art Berufsausbildung absolviert hat, etwa als Taxifahrer oder Skilehrer. […]»
24.06.2014

London: Großkanzleien erhöhen Einstiegsgehälter

In der Londoner City drehen einige der größten Wirtschaftskanzleien kräftig an der Gehaltsschraube. Über die letzten Monate haben unter anderem Ashurst, Clifford Chance, Freshfields Bruckhaus Deringer, Hogan Lovells und Linklaters die Bezahlung für Trainees und Associates erhöht. In Deutschland dagegen ist die letzte große Gehaltsoffensive im Markt bereits über zwei Jahre her. […]»
29.04.2014

Bis zu 1.900 Stunden: Großkanzleien verlangen von Anfängern hohen Einsatz

Die Zahl der Honorarstunden, die Associates in deutschen Wirtschaftskanzleien generieren sollen, ist je nach Arbeitgeber sehr unterschiedlich. Im ersten Berufsjahr reicht die Bandbreite von 500 bis 1.900 Billable Hours pro Jahr, das entspricht zwischen zweieinhalb und achteinhalb Stunden pro regulärem Arbeitstag. […]»