Geld

23.05.2019

Stundenlöhne: In Frankfurt verdienen Associates doppelt so viel wie im Osten

Der durchschnittliche Bruttostundenlohn von Associates in deutschen Wirtschaftskanzleien ist in den vergangenen drei Jahren um über zehn Prozent gestiegen. Allerdings gibt es klare Gewinner und Verlierer: Während die Arbeit in den wichtigsten Anwaltsmetropolen immer lohnender wird, sind die Stundenlöhne in Nord- und Ostdeutschland abseits von Hamburg und Berlin sogar gesunken. […]»
15.04.2019

Anwältinnen: Ab dem zweiten Berufsjahr bei der Vergütung im Nachteil

Bei Associates in Kanzleien gibt es in Deutschland immer noch einen sichtbaren Gender Pay Gap – allerdings erst ab dem zweiten Berufsjahr. Beim Berufseinstieg liegen beide Geschlechter noch etwa gleichauf, anschließend entwickeln sich die Gehälter immer weiter auseinander. Das zeigt die aktuelle azur-Associate-Umfrage. […]»
15.04.2019

Associate-Gehälter: Leistungsabhängige Bonusmodelle auf dem Vormarsch

Das Gehaltsniveau für Associates ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, gerade für Berufsanfänger. Doch in den folgenden Berufsjahren bieten immer mehr Sozietäten deutlich mehr Geld nur noch gegen messbare Leistung – vor allem Großkanzleien, die bei Umsatz und Produktivität nicht ganz an der Marktspitze mitspielen. […]»
29.03.2019

Junge Juristen: Betriebsklima spielt eine entscheidende Rolle bei der Jobwahl

Immer mehr angehende Juristen wünschen sich, in einer Kanzlei ins Berufsleben zu starten. Und egal, ob sie in eine deutsche Traditionssozietät, eine US-Kanzlei, eine spezialisierte Boutique oder eine breit aufgestellte internationale Kanzlei streben – bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber ist ihnen das Betriebsklima am wichtigsten. […]»
14.04.2016

Nebenjobs: Was wissenschaftliche Mitarbeiter in Kanzleien und Inhouse verdienen können

Während Praktikanten und Referendare mit immer neuen Förder- und Ausbildungsprogrammen umworben werden, sorgen wissenschaftliche Mitarbeiter in Kanzleien und Rechtsabteilungen meist im Verborgenen für einen reibungslosen Mandatsalltag. Der Job als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (WiMi) ist dabei je nach Arbeitgeber ausgesprochen lukrativ und dient zudem oft als Türöffner für eine künftige Anstellung als Associate. […]»