Geld

15.04.2019

Anwältinnen: Ab dem zweiten Berufsjahr bei der Vergütung im Nachteil

Bei Associates in Kanzleien gibt es in Deutschland immer noch einen sichtbaren Gender Pay Gap – allerdings erst ab dem zweiten Berufsjahr. Beim Berufseinstieg liegen beide Geschlechter noch etwa gleichauf, anschließend entwickeln sich die Gehälter immer weiter auseinander. Das zeigt die aktuelle azur-Associate-Umfrage. […]»
15.04.2019

Associate-Gehälter: Leistungsabhängige Bonusmodelle auf dem Vormarsch

Das Gehaltsniveau für Associates ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, gerade für Berufsanfänger. Doch in den folgenden Berufsjahren bieten immer mehr Sozietäten deutlich mehr Geld nur noch gegen messbare Leistung – vor allem Großkanzleien, die bei Umsatz und Produktivität nicht ganz an der Marktspitze mitspielen. […]»
28.10.2014

Associategehälter: UK im Aufwind, USA zurückhaltend

Die führenden britischen Kanzleien im Londoner Markt haben eine weitere Gehaltsoffensive eingeläutet. Allen & Overy, Clifford Chance und Linklaters hoben die Bezahlung für Berufsanfänger und erfahrene Associates um bis zu 6,5 Prozent an. In den USA verharren die Top-Einstiegsgehälter nominell auf Vorjahresniveau, sind aber für immer weniger Berufsanfänger überhaupt realistisch. […]»
27.09.2011

BAG-Urteil: Kein nachträglicher Überstundenausgleich für Associates

Eine Kanzlei muss nicht nachträglich die geleisteten Überstunden eines Associates vergüten, wenn diese laut Arbeitsvertrag bereits mit dem Bruttogehalt abgegolten sind. Dies hat das Bundesarbeitsgericht entschieden. […]»
29.04.2014

Bis zu 1.900 Stunden: Großkanzleien verlangen von Anfängern hohen Einsatz

Die Zahl der Honorarstunden, die Associates in deutschen Wirtschaftskanzleien generieren sollen, ist je nach Arbeitgeber sehr unterschiedlich. Im ersten Berufsjahr reicht die Bandbreite von 500 bis 1.900 Billable Hours pro Jahr, das entspricht zwischen zweieinhalb und achteinhalb Stunden pro regulärem Arbeitstag. […]»
04.04.2014

Bundessozialgericht: Keine Rentenbefreiung für Unternehmensanwälte

Das Bundessozialgericht hat gestern entschieden, dass Unternehmensanwälte nicht von der Rentenversicherungspflicht befreit werden können. Der 5. Senat wies zwei Revisionen von Inhouse-Juristen ab und gab einer Revision des Rentenversicherers statt. […]»