Diversity

06.05.2021

Frauenquote: GSK Stockmann besetzt Managementgremien neu

GSK Stockmann hat drei Partnerinnen in verschiedene Managementgremien der Kanzlei berufen. Damit sind in allen Beiräten der Kanzlei Frauen präsent. Die Kanzlei, die wie nahezu alle Sozietäten darunter leidet, dass der Fraunanteil schrumpft, je höher es in der Kanzleihierarchie geht, will damit intern wie extern ein Signal setzen. Zugleich bestätigte die Partnerversammlung Dr. Oliver Glück für eine weitere dreijährige Amtszeit – die dritte – als Co-Managing Partner neben Dr. Uwe Jäger. […]»
04.01.2021

Partnerernennungen: In diesen Kanzleien kommen Frauen am besten voran

400 neue Partner und Counsel haben die JUVE-Top-50-Kanzleien im Jahr 2020 ernannt. Die große Mehrheit davon bleibt männlich. Doch die Frauenanteile haben sich unterschiedlich entwickelt, wie eine exklusive Auswertung aller Beförderungen ergibt: Im Rechtsgebiet Konfliktlösung stieg ihr Anteil auf über ein Drittel. Von allen Kanzleien erreichen die britischen Sozietäten und die Konzernberater besonders hohe Quoten. […]»
15.12.2020

Vorbilder gesucht? Vorbilder gefunden!

Der Deutsche Juristen-Fakultätentag (DJFT) wird erstmals in seiner hundertjährigen Geschichte von einer Frau angeführt: Die Saarbrücker Juraprofessorin Dr. Tiziana Chiusi übernahm bis zur nächsten turnusmäßigen Mitgliederversammlung das Amt der Vorsitzenden von dem Greifswalder Professor Dr. Joachim Lege. Es gibt sie also doch, die ständig geforderten Vorbilder. […]»
15.12.2020

Messbare Fortschritte? Der Frauenanteil in Kanzleien

Wie sieht die Arbeitswelt der Juristen in zehn Jahren aus? Die azur-Redaktion hat einen Blick in die Glaskugel gewagt.  These: Im Jahr 2030 ist der Frauenanteil in der Equity-Partnerschaft auf 30 Prozent gestiegen. Gerade gegenüber Bewerbern reden viele Kanzleien über Diversity und stellen ihre Förderprogramme und […]»
24.11.2020

Null Toleranz für Rassismus

In einer außergewöhnlich deutlichen politischen Botschaft haben sich Chefjuristen internationaler Großbanken an die Öffentlichkeit gewandt. Sie fordern, sich stärker gegen Rassismus und soziale Ungerechtigkeit zu engagieren – auch über die Karriereförderung. […]»