Bewerbung

28.07.2015

10.000 Euro: Bonner Juristin gewinnt BestGraduates-Wettbewerb 2015

Die Bonner Juristin Anne Goertz hat das BestGraduates Law Game 2015 gewonnen. Damit landete erstmals eine Frau auf dem mit 10.000 Euro dotierten ersten Platz des Recruitment-Wettbewerbs, der von fünf Wirtschaftskanzleien gefördert wird. […]»
23.04.2018

Anforderungen beim Berufseinstieg: Schleichender Abschied vom Doppel-VB

Ein doppeltes Prädikatsexamen als Abschluss des Jurastudiums galt lange als das wichtigste Einstellungskriterium für Einsteiger bei Wirtschaftskanzleien. Doch das ändert sich, denn die Nachfrage übersteigt das Angebot an hochdekorierten Bewerbern bei Weitem. Deshalb gehen viele Kanzleien beim Balztanz um die fähigsten Junganwälte Kompromisse ein und sehen das sogenannte ‚Doppel-VB‘ nicht mehr als in Stein gemeißelte Einstellungsvoraussetzung. Das zeigen Ergebnisse aus einer aktuellen azur-Erhebung. Eine gute Startposition haben Absolventen, die sich bereits im Referendariat bewiesen haben. […]»
26.07.2016

Arbeitgeberranking: Neuer Spitzenreiter in den USA

Im US-Kanzleiranking Vault Law 100 steht zum ersten Mal seit 13 Jahren nicht mehr Wachtell Lipton Rosen & Katz an der Spitze. Stattdessen schob sich Cravath Swaine & Moore mit minimalem Punktevorsprung auf den ersten Platz. Vault bewertet das Renommee von Arbeitgebern für Juristen, als Grundlage dient eine Befragung von 18.000 US-Associates. […]»
26.05.2015

Bewerbung: Prädikat und Persönlichkeit – Traumnoten reichen nicht

Wer mit Traumnoten glänzt, hat gute Chancen bei der Bewerbung. Aber ebenso wichtig ist die Persönlichkeit. Um einen Eindruck von der Persönlichkeit des Bewerbers zu erhalten, bevorzugen die Kanzleien individuelle Bewerbungsverfahren. Einheitliche Gesprächsabläufe oder aufwendige ­Assessment-Center sind die Ausnahme. Das zeigt die Auswertung einer Umfrage der azur-Redaktion bei mehr als 200 Kanzleien. […]»
28.11.2017

Erstes Staatsexamen: Mehr Absolventen, mehr Prädikate

Die Anzahl der Studierenden, die erfolgreich die Erste Juristische Staatsprüfung absolviert haben, ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 1.000 (+12,5 Prozent) auf 9.353 angestiegen, meldet das Bundesamt für Justiz (BfJ). Die Statistik der Bonner Behörde bezieht sich auf die Gesamtnote des Ersten Staatsexamens aus den beiden Prüfungsteilen Universität und Staat. Um 16 Prozent nach oben ging die Zahl der Absolventen mit Prädikatsexamen: 3.165 Prüflinge erzielten ein „vollbefriedigend“ oder besser, 437 mehr als im Vorjahr. […]»
26.09.2017

Examensnoten: Umzugskartons packen!

Ein Forschungsprojekt der Universität Bremen liefert erstmals die Bestätigung für ein lange kursierendes Gerücht: Bei den Ergebnissen der Zweiten Staatsprüfung gibt es statistisch messbare Unterschiede je nach Bundesland. Untersucht wurden die Daten von Nachwuchsjuristen, die nach der Ersten Prüfung von einem Bundesland in ein anderes wechselten und die Zweite Prüfung an der neuen Adresse absolvierten. Unterstellt wurde dabei, dass ihre Punktzahl im Zweiten Examen vom Ersten Examen nicht groß abgewichen wäre, wenn die betreffenden Personen nicht umgezogen wären. […]»