azur 2/17

27.10.2017

„Nah dran am operativen Geschäft“: Interview mit dem Chefjuristen von ProSiebenSat.1

ProSiebenSat.1 hat sich von einer klassischen Fernsehanstalt in ein modernes Medienhaus verwandelt. Mit ­seiner Beteiligung an digitalen Geschäftsmodellen macht es sich fit für die Zukunft. Das stellt auch die Inhousejuristen vor neue Herausforderungen. Chefjurist Alexander von Voß ­erklärt, warum das Arbeiten in dem Konzern, der rund zehn ­Jahre in Private-Equity-Hand war, besonders ist. […]»
10.11.2017

Aus der Vogelperspektive: Neue Berufe durch Digitalisierung in Kanzleien

Die Zeiten, in denen ein guter Ruf und hohe juristische Qualität automatisch Mandate in die Kanzleien spülten, sind endgültig vorbei. Mandate sind heute zu Projekten geworden, die es zu managen gilt. Das schafft Platz für neue Berufe: Es schlägt die Stunde der Projektmanager und Strategieexperten. […]»
27.10.2017

Das Millionendorf: Münchner Kanzleien als Arbeitgeber für Juristen

Der Münchner Kanzleimarkt tickt anders als in ­Hamburg, Berlin oder im Rheinland. Aber warum? Die Alpen vor der Haustür sind zwar ein guter Grund, erklären aber nicht alles. Ein Blick auf die Bayernmetropole. […]»
10.11.2017

Daumen hoch? Kritik an Bewertungsportalen für Richter

Der neue Fernseher, der letzte Arztbesuch oder der Thai-Imbiss um die Ecke, alles wird im Internet bewertet. Auch Richter können auf Bewertungsportalen Sterne sammeln – nicht zuletzt durch das neue Gesetz für Livebilder aus dem Gerichtssaal. Das passt nicht allen. […]»
27.10.2017

Der Durchbrecher: Sebastian Olk im Porträt

Nur keine Langeweile aufkommen lassen. Denn Langeweile bedeutet Stillstand. Und der kommt bei Sebastian Olk nicht infrage. Auf seiner Jagd nach hochkarätigen Mandanten macht er den Münchner Markt zu seiner Spielwiese und reißt auch schon mal Wände ein. […]»
08.11.2017

Der Vernetzte: Jacob von Andreae im Porträt

Jacob von Andreae liebt die Herausforderung. Das Öffentliche Recht hält reichlich davon bereit. Ständig neue Gesetze werfen bei seinen Mandanten regelmäßig neue Fragen auf. Weil es dabei längst nicht immer um Regulierung geht, ist eine enge Zusammenarbeit mit Kollegen anderer Praxisgruppen das Gebot der Stunde. […]»