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15.05.2018

Wer im Glashaus sitzt

Ein gestandener Wirtschaftsanwalt trägt Anzug, fährt mindestens Mercedes und hat sein eigenes Büro. Oder nicht? Zumindest Letzteres mag bald schon der Vergangenheit angehören. Open Space heißt das neue Bürokonzept, das sich langsam in die Kanzleiwelt vortastet. Und es funktioniert so: Wände raus, Glas rein. Von Anika […]»
15.05.2018

Familienbande

Jura studieren, weil der Vater Jurist ist? Okay. Und sich später mit ihm oder dem Bruder fachlich austauschen? Auch okay. Aber mit dem Vater oder den Geschwistern in einer Kanzlei arbeiten? Kann das gut gehen? Es kann. Und wie. Von Eva Flick Die roten Rosen kamen […]»
15.05.2018

„Mach doch einfach!“

Kanzleien jeder Größenordnung buhlen um hochqualifizierten Nachwuchs. Aber worauf achten junge Juristen wirklich bei der Wahl ihres Arbeitgebers? Auf diese Frage haben Großkanzleien andere Antworten als mittelständische Einheiten. Wir baten zwei ihrer Repräsentanten zum Schlagabtausch: Kristina Klaaßen-Kaiser, Partnerin bei Linklaters, und Dr. Stefan Mager, Managing-Partner von […]»
15.05.2018

Moderne Zeiten: Neue Standorte bringen neue Kanzleikultur

Führende britische Wirtschaftskanzleien haben preiswerte Büros außerhalb von London eingerichtet. Ursprünglich waren sie als Billigstandorte gedacht, jetzt steuern sie innovative juristische Projekte. Es zeichnet sich eine neue Kultur ab, die auch die deutsche Kanzleilandschaft beeinflussen wird. […]»
15.05.2018

Die Zeit läuft

Knappe Fristen und enormer Erfolgsdruck prägen die Examensvorbereitung junger Juristen. An Gutachtenstil und Klausurentraining kommt keiner vorbei. Darüber hinaus gibt es weitere Tipps und Tricks, den Lernprozess zu optimieren. Aber was genau bringen die? Von Martin Brandt Blitzkarriere: Maximilian Wolf von Baker & McKenzie setzte […]»
15.05.2018

Auf dem Königsweg

Im Referendariat lernen viele Juristen ihren zukünftigen Arbeitgeber kennen. Manchen Kanzleien gelingt es, den Nachwuchs übergangslos an sich zu binden. Doch wo liegt der Vorteil für Bewerber? Eine Analyse. Von Markus Lembeck Untreue im strafrechtlichen Sinne kann man den allermeisten Juristen nicht nachsagen. Zum Glück. Aber […]»