Aus- und Fortbildung

25.01.2021

Promotion statt Party: Streitbörger gründet Nachwuchsstiftung

Zu ihrem 50. Jubiläum am Jahresbeginn 2021 gründet die Kanzlei Streitbörger eine Stiftung zur Förderung juristischer Promotionen. Dabei hat die Corona-Krise endlich einmal auch einen positiven Nebeneffekt: Anstatt die Jubiläumsfeier zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen, fließt das für die Feierlichkeiten eingeplante Geld nun in die Stiftung. […]»
15.05.2018

JUVE Insider: Mut zur Lücke

Lesen lernt man in der Schule, Schnelllesen im Examen. Das zumindest versprechen zahlreiche Anbieter auf dem Weiterbildungsmarkt. Mit etwas Training könne man das Lesetempo auf 600 bis 1.000 Wörter pro Minute steigern. Die Normalgeschwindigkeit liegt zwischen 100 und 400 Wörtern pro Minute. Ein Kommentar von Laura […]»
15.05.2018

Zugkraft Brüssel

Als einzige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft unter den Big Four leistet sich Deloitte eine eigene Universität. In Brüssel treffen sich Teilnehmer aus 77 Ländern, um gemeinsam zu lernen. Der Erfolg bringt den Campus aber schon jetzt an seine Grenzen. Deshalb hat der Dekan neue, große Pläne. […]»
15.05.2018

Die Gretchenfrage

Anwalts- oder Nur-Notariat? Da streiten sich die Gelehrten. Für junge Juristen ist die Antwort eigentlich unerheblich. Denn beide Formen bieten ihnen viele Entfaltungsmöglichkeiten und ein spannendes berufliches Umfeld. […]»
15.05.2018

Auf dem Königsweg

Im Referendariat lernen viele Juristen ihren zukünftigen Arbeitgeber kennen. Manchen Kanzleien gelingt es, den Nachwuchs übergangslos an sich zu binden. Doch wo liegt der Vorteil für Bewerber? Eine Analyse. Von Markus Lembeck Untreue im strafrechtlichen Sinne kann man den allermeisten Juristen nicht nachsagen. Zum Glück. Aber […]»
22.02.2018

azur Awards 2018: Die Gewinner

Die azur-Redaktion des JUVE Verlags hat vier Arbeitgeber für ihr besonderes Engagement bei der Förderung junger Juristen ausgezeichnet. Die Preisträger des Jahres 2018 unterscheiden sich durch Dynamik, Verbesserungswillen und ihr Gespür für die Bedürfnisse der Nachwuchsanwälte erkennbar vom Rest des Marktes. […]»