Aus- und Fortbildung

27.04.2021

Hilfe von oben: Das Beihilferecht ist gefragter denn je

Der Staat ist als Geldgeber für strauchelnde Unternehmen in der Corona-Krise gefragt. Doch es gibt strenge Regeln für Subventionen. Deshalb ist das Beihilferecht relevant wie selten. Doch in der Ausbildung und sogar bei den anwaltlichen Spezialisierungen führt es bislang ein Nischendasein. […]»
25.01.2021

Promotion statt Party: Streitbörger gründet Nachwuchsstiftung

Zu ihrem 50. Jubiläum am Jahresbeginn 2021 gründet die Kanzlei Streitbörger eine Stiftung zur Förderung juristischer Promotionen. Dabei hat die Corona-Krise endlich einmal auch einen positiven Nebeneffekt: Anstatt die Jubiläumsfeier zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen, fließt das für die Feierlichkeiten eingeplante Geld nun in die Stiftung. […]»
15.05.2018

JUVE Insider: Mut zur Lücke

Lesen lernt man in der Schule, Schnelllesen im Examen. Das zumindest versprechen zahlreiche Anbieter auf dem Weiterbildungsmarkt. Mit etwas Training könne man das Lesetempo auf 600 bis 1.000 Wörter pro Minute steigern. Die Normalgeschwindigkeit liegt zwischen 100 und 400 Wörtern pro Minute. Ein Kommentar von Laura […]»
15.05.2018

Zugkraft Brüssel

Als einzige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft unter den Big Four leistet sich Deloitte eine eigene Universität. In Brüssel treffen sich Teilnehmer aus 77 Ländern, um gemeinsam zu lernen. Der Erfolg bringt den Campus aber schon jetzt an seine Grenzen. Deshalb hat der Dekan neue, große Pläne. […]»
15.05.2018

Die Gretchenfrage

Anwalts- oder Nur-Notariat? Da streiten sich die Gelehrten. Für junge Juristen ist die Antwort eigentlich unerheblich. Denn beide Formen bieten ihnen viele Entfaltungsmöglichkeiten und ein spannendes berufliches Umfeld. […]»
15.05.2018

Auf dem Königsweg

Im Referendariat lernen viele Juristen ihren zukünftigen Arbeitgeber kennen. Manchen Kanzleien gelingt es, den Nachwuchs übergangslos an sich zu binden. Doch wo liegt der Vorteil für Bewerber? Eine Analyse. Von Markus Lembeck Untreue im strafrechtlichen Sinne kann man den allermeisten Juristen nicht nachsagen. Zum Glück. Aber […]»