Aufstiegschancen

23.03.2017

Alternatives Karrieremodell: McDermott führt 35-Stunden-Woche ein

Die US-Kanzlei McDermott Will & Emery führt an ihrem Düsseldorfer Standort ein neues Beschäftigungsmodell ein. Anwälte können dort nun mit fest vereinbarten 35 bis 38,5 Wochenstunden einsteigen. Dafür bezahlt die Kanzlei zwischen 68.000 und 75.000 Euro im ersten Berufsjahr. Zugleich erhöht die Kanzlei das Einstiegsgehalt für Associates ohne festes Stundenlimit an allen deutschen Standorten auf 115.000 bis 125.000 Euro. […]»
16.08.2018

Analyse: Was haben die höheren Associategehälter gebracht?

Immer höhere Gehälter sind die Allzweckwaffe der Kanzleien im Wettbewerb um die besten Associates. Vor zwei Jahren begann eine Bieterschlacht, in deren Genuss inzwischen die zweite Bewerberrunde gekommen ist. Aber haben sich die Investitionen überhaupt gelohnt? Sind Junganwälte nun wirklich zufriedener? Wie die azur-Associate-Umfrage zeigt, zahlen sich Gehaltssteigerungen nur aus, wenn sie besonders hoch ausfallen. […]»
13.04.2017

Arbeitszeiten: Linklaters-Associates können 40-Stunden-Woche wählen

Linklaters führt zum Mai neben dem bestehenden Associate-Karrieremodell eine Option ein, die dauerhaft auf 40 Wochenstunden begrenzt ist. Berufseinsteiger, die sich dafür entscheiden, erhalten 80.000 statt 120.000 Euro im ersten Jahr, anschließend gibt es individuelle Gehaltserhöhungen. Statt zum Vollpartner können sie maximal bis zum Counsel aufsteigen. […]»
13.06.2017

Associate-Umfrage: Was junge Anwälte glücklich macht

Wer angesichts der sich immer höher drehenden Gehälterspirale denkt, dass Associates nur aufs Geld schauen, der liegt falsch: Laut azur-Associate-Umfrage 2016, an der über 3.000 junge Juristen teilnahmen, beeinflusst das Betriebsklima die Zufriedenheit deutscher Associates mit ihren Arbeitgebern am stärksten. Eine hohe Bezahlung wirkt sich auf die Zufriedenheit kaum aus, eine gute Work-Life-Balance hingegen durchaus. […]»
16.06.2017

Associate-Zufriedenheit: Rote Laterne für MDP-Kanzleien

Die Rechtsberatungszweige multidisziplinärer Partnerschaften schneiden in der Gunst ihrer eigenen Anwälte durchweg schlechter ab als reine Anwaltssozietäten. Das zeigt deutlich die azur-Associate-Umfrage 2016, an der mehr als 3.000 junge Juristen teilnahmen. […]»
14.05.2018

Associatevergütung: Was kommt nach den hohen Einstiegsgehältern?

Während alle Blicke auf die Einstiegsgehälter gerichtet sind, achten Bewerber anfangs oft weniger darauf, wie die Bezahlung nach ein paar Jahren im Beruf aussieht. Dabei gibt es hier große Unterschiede – selbst zwischen Kanzleien, bei denen Absolventen mit demselben First-Year-Gehalt einsteigen. Im Marktdurchschnitt legen die Festgehälter für angestellte Anwälte ohnehin nur bis zum achten Berufsjahr zu. Danach steigt – wenn überhaupt – nur noch der Bonus. […]»