Arbeitszeit

10.11.2017

Nur geträumt: Teilzeitmodelle für Associates und für Partner?

Die deutschen Wirtschaftskanzleien haben in den vergangenen Jahren einiges getan, um die Vereinbarkeit von Karriere und Freizeit zu verbessern. Früher undenkbare Arbeitszeitmodelle sind mancherort ­bereits Realität. Für Associates. Doch auf Partner­ebene sieht das ganz anders aus: Da dümpelt der ­Anteil an Teilzeitpartnern nach wie vor im niedrigen einstelligen Bereich vor sich hin. […]»
26.09.2017

BGH-Urteil: Richter muss Kritik an geringem Arbeitspensum akzeptieren

Ein Richter darf grundsätzlich wegen seines zu geringen Arbeitspensums gerügt werden. Das hat der Bundesgerichtshof im Streit zwischen dem Freiburger Richter Thomas Schulte-Kellinghaus und seiner früheren Vorgesetzten entschieden. Die damalige Präsidenten des OLG Karlsruhe hatte Schulte-Kellinghaus 2012 ermahnt, weil seine Erledigungszahlen weit unter dem Durchschnitt lagen. Schulte-Kellinghaus sah darin einen Eingriff in seine richterliche Unabhängigkeit und klagte. […]»
29.08.2017

Körber-Stiftung: Studienpreis für Dissertation zur Finanzmarktkrise

Dr. Stefanie Egidy erhält für ihre juristische Dissertation einen der renommierten Studienpreise der Körber-Stiftung. „Finanzkrise und Verfassung – Demokratisches Krisenmanagement in Deutschland und den USA“ ist der Titel der Arbeit, mit der Egidy 2016 an der Juristischen Fakultät der Universität Würzburg promoviert wurde. Ihr Betreuer war Professor Dr. Helmuth Schulze-Fielitz. […]»
03.07.2017

Associate-Stundenlohn: In Bankrecht und Compliance wird am besten verdient

Zwischen 30,81 und 45,60 Euro verdienen deutsche Associates je nach Fachbereich in der Stunde. Das zeigt die azur-Associate-Umfrage 2016, an der insgesamt über 3.100 junge Juristen teilnahmen. Im Marktdurchschnitt erhalten die Associates in Kanzleien demnach 40,73 Euro pro Stunde bei einem Wochenpensum von gut 54 Stunden. […]»
16.06.2017

Associate-Zufriedenheit: Rote Laterne für MDP-Kanzleien

Die Rechtsberatungszweige multidisziplinärer Partnerschaften schneiden in der Gunst ihrer eigenen Anwälte durchweg schlechter ab als reine Anwaltssozietäten. Das zeigt deutlich die azur-Associate-Umfrage 2016, an der mehr als 3.000 junge Juristen teilnahmen. […]»