Arbeitszeit

03.07.2017

Associate-Stundenlohn: In Bankrecht und Compliance wird am besten verdient

Zwischen 30,81 und 45,60 Euro verdienen deutsche Associates je nach Fachbereich in der Stunde. Das zeigt die azur-Associate-Umfrage 2016, an der insgesamt über 3.100 junge Juristen teilnahmen. Im Marktdurchschnitt erhalten die Associates in Kanzleien demnach 40,73 Euro pro Stunde bei einem Wochenpensum von gut 54 Stunden. […]»
13.06.2017

Associate-Umfrage: Was junge Anwälte glücklich macht

Wer angesichts der sich immer höher drehenden Gehälterspirale denkt, dass Associates nur aufs Geld schauen, der liegt falsch: Laut azur-Associate-Umfrage 2016, an der über 3.000 junge Juristen teilnahmen, beeinflusst das Betriebsklima die Zufriedenheit deutscher Associates mit ihren Arbeitgebern am stärksten. Eine hohe Bezahlung wirkt sich auf die Zufriedenheit kaum aus, eine gute Work-Life-Balance hingegen durchaus. […]»
16.06.2017

Associate-Zufriedenheit: Rote Laterne für MDP-Kanzleien

Die Rechtsberatungszweige multidisziplinärer Partnerschaften schneiden in der Gunst ihrer eigenen Anwälte durchweg schlechter ab als reine Anwaltssozietäten. Das zeigt deutlich die azur-Associate-Umfrage 2016, an der mehr als 3.000 junge Juristen teilnahmen. […]»
16.05.2017

Associategehälter: Mit der Arbeitslast steigt auch der Stundenlohn

Der Bruttostundenlohn des deutschen Durchschnitts-Associates liegt bei 40,73 Euro – das sind knapp vier Prozent mehr als im Vorjahr. Doch regional gibt es weiterhin große Unterschiede. Die höchsten Stundenentgelte werden in den Anwaltshochburgen Frankfurt, Düsseldorf und München gezahlt. Das ergab die azur-Associate-Umfrage 2016, an der insgesamt über 3.100 junge Juristen teilnahmen. […]»
01.06.2017

Auszeit: Zwei Jahre Urlaub geht auch als Namenspartner – in Österreich

Namenspartner Alexander Illigasch nahm eine Auszeit von 24 Monaten und kehrte im April zu Barnert Egermann Illigasch zurück. Im JUVE-Gespräch schildert der 48-Jährige Auschnitte aus seinem ‚Sabbatical‘ und die Pläne in der Bank- und Finanzrechtspraxis seiner Kanzlei. […]»
26.09.2017

BGH-Urteil: Richter muss Kritik an geringem Arbeitspensum akzeptieren

Ein Richter darf grundsätzlich wegen seines zu geringen Arbeitspensums gerügt werden. Das hat der Bundesgerichtshof im Streit zwischen dem Freiburger Richter Thomas Schulte-Kellinghaus und seiner früheren Vorgesetzten entschieden. Die damalige Präsidenten des OLG Karlsruhe hatte Schulte-Kellinghaus 2012 ermahnt, weil seine Erledigungszahlen weit unter dem Durchschnitt lagen. Schulte-Kellinghaus sah darin einen Eingriff in seine richterliche Unabhängigkeit und klagte. […]»