Fachbereichsleiter (m/w/d)

Ka­te­go­rie: Personalvermittler
Ver­trags­art: Vollzeit
Po­si­tion: Wissenschaftlicher Mitarbeiter/in, Associate, Inhouse-Counsel
Rechts­ge­biet(e): Arbeitsrecht / Nachfolge/Vermögen/Stiftungen / Öffentlicher Sektor

Mit Jura so viel mehr bewegen.

Der spannende Jobeinstieg nach Studium, Referendariat und Promotion muss nicht zwingend der als Anwalt einer Großkanzlei, Syndikus im internationalen Unternehmen, Richter oder Staatsanwalt sein. Hier stellen wir Ihnen eine Stiftung vor, bei der explizit Juristen (m/w/d) gesucht werden, die weit mehr machen werden als reine Juristerei.

Die Stiftung. Ein europäischer Think Tank, der ins Leben gerufen wurde, um Gesetzgebungsvorhaben der EU und sonstige aktuelle Themen der EU-Politik nach wirtschaftlichen und rechtlichen Gesichtspunkten zu analysieren und zu kommentieren, um mit Verbesserungsvorschlägen zu einer höheren Transparenz der Entscheidungsprozesse in Europa beizutragen.

Was kommt da auf Sie zu?

Juristisches. Das kommt hier nicht zu kurz. Für den Bereich Arbeits- und Sozialrecht bedeutet das beispielsweise, dass Sie die EU-politischen Themen, die uns in Deutschland und Europa umtreiben, juristisch unter die Lupe nehmen und analysieren. In den vergangenen Monaten waren das in diesem Fachbereich Themen wie

  • die Europäische Säule Sozialer Rechte
  • die Entsendung von Arbeitnehmern
  • die Koordinierung der Sozialsysteme
  • der Vaterschafts- und Elternurlaub in der EU

Wer schon immer auch ein Faible für das Europarecht verspürt hatte oder tiefer einsteigen möchte, hat bei dieser Tätigkeit die fantastische Möglichkeit, das in der Theorie Gelernte einzubringen und auszubauen.

 

Politisches. Welche Themen könnten in den nächsten Wochen/Monaten/Jahren interessant sein? Dafür sitzen Sie als Fachbereichsleiter in einer Runde mit anderen und diskutieren regelmäßig, halten ein wachsames Auge nach Brüssel und Berlin und suchen das Gespräch mit führenden Köpfen aus der Politik und Wirtschaft zu Themen wie beispielsweise der Arbeitslosenversicherung in der EU. Ihr Interesse für politische Geschehnisse und Entwicklungen kommt zum Tragen, genauso wie Ihre Eigeninitiative, ein gesunder Pragmatismus sowie eine erwiesene Zielstrebigkeit in Ihrem Handeln.

 

Kommunikatives. Im stillen Büro anderen zuarbeiten, ist hier nicht der Fall. Sie erstellen zwar Analysen, bewerten europäische Gesetzgebungsthemen und entwerfen Verbesserungsvorschläge. Je nach Inhalt und Zielgruppe stehen hier verschiedene Formvorlagen zur Verfügung. Sie bringen dann Ihre Ergebnisse zurück in die Politik und die Wirtschaft. Ob am Telefon, im persönlichen Gespräch in Berlin oder Brüssel, mit Politikern oder Vertretern aus der Wirtschaft, ob im Interview mit einer Zeitung oder als Teilnehmer bei einer Podiumsdiskussion: Sie sind kommunikativ, bringen auch komplexe Themen und Sachverhalte zielgruppengerecht auf den Punkt. Wenn Sie das nicht nur auf deutsch und englisch beherrschen, sondern zusätzlich noch in einer weiteren Sprache, ist das in diesem europäischen Umfeld ein echtes Asset.

 

Ihr Arbeitsalltag. Sie formulieren und veröffentlichen regelmäßig Stellungnahmen zu europäischen Politikvorhaben auf dem Gebiet der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Sie beschäftigen sich dabei immer wieder mit neuen, vielfältigen und spannenden Themen. Hinzu kommt die Öffentlichkeitsarbeit. Sie werden regelmäßig unterwegs sein, insbesondere nach Berlin und Brüssel, und hierdurch für Ihren Bereich ein belastbares Netzwerk auf- und ausbauen. Diese abwechslungsreiche Tätigkeit ist auch Grund dafür, dass die Kollegen über Jahre hinweg gerne in dieser Stiftung arbeiten.

Die Arbeit ist vom ersten Tag an unglaublich vielseitig, es kommen immer neue Themen hinzu, mit denen ich mich auseinandersetze“, berichtet ein promovierter Jurist, der vor ein paar Monaten mit dem Abschluss der Dissertation hier seinen Einstieg gefunden hat. „Das Team ist sehr sympathisch und enorm hilfsbereit. Ich fühle mich wohl und finde gerade den Mix aus Wissenschaft und praktischer Arbeit super. Und nach getaner Arbeit finden sich immer Kollegen zum Radfahren oder Laufen“, erzählt er weiter.

Der Vorsitzende der Stiftung fügt hinzu: „Wir erwarten viel von unseren Mitarbeitern. Jeder legt eine immense Lernkurve in den ersten Monaten hin. Dafür hat man aber auch ein erfahrenes Team von Mitarbeitern, von denen man viel lernen kann. Dadurch, dass wir uns regelmäßig mit tagesaktuellen Themen beschäftigen, bleibt es immer abwechslungsreich.“ Stolz ist er zurecht auf das, was seine Mitarbeiter tagtäglich leisten, und auf das Ansehen, das die Stiftung mittlerweile in Berlin und Brüssel genießt: „Wir haben ein fantastisches Kollegium und freuen uns über neue kluge, neugierige Köpfe, die zu uns kommen und den Stiftungszweck weitervorantreiben.“

 

In Kürze. Juristen, die juristisch denken und wissenschaftlich arbeiten können, aktuelle Themen, Initiativen und Gesetzesvorhaben im Bereich "Arbeit & Soziales”, die uns in Deutschland und Europa umtreiben, unter die Lupe nehmen und analysieren wollen, finden hier wirklich etwas „anderes“. Kandidaten, die redegewandt und kontaktfreudig sind, sich den Fragen der Medien stellen oder Vorträge halten und somit gemeinsam mit den Kollegen einen wertvollen und zukunftsorientierten Beitrag für die Transparenz politischer Entscheidungen in Europa leisten, finden hier einen spannenden Einstieg in eine vielseitige Tätigkeit.

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