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Karriere und Arbeitgeber
31.07.2018

Associategehälter: Einige US-Kanzleien legen kräftig nach

Eine Reihe von US-Kanzleien hat im Juli die Gehälter für deutsche Associates erhöht. Besonders tief in die Tasche griff Quinn Emanuel, wo Berufseinsteiger nun 135.000 Euro verdienen können, 20.000 Euro mehr als bisher. Knapp dahinter folgt Kirkland & Ellis mit 131.000 Euro, ein Plus von 6.000 Euro. Spitzenreiter im Markt bleiben Milbank Tweed Hadley & McCloy und Sullivan & Cromwell mit jeweils 140.000 Euro Einstiegsgehalt. […]»
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Studium und Hochschule
27.03.2018

Promotion oder LL.M.: Wirtschaftskanzleien bevorzugen den Master

Lange gehörte der Doktortitel in vielen Kanzleien zum Standardrüstzeug. Doch das ändert sich zunehmend. Kanzleien achten heute schon stärker auf einen LL.M.-Titel – denn der gilt als Garant für gute Englischkenntnisse und Soft Skills. Das geht aus der Recherche für die jüngst erschienene Ausgabe von ‚azur100 – Top-Arbeitgeber für Juristen' hervor. […]»
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Internationales
15.05.2018

Moderne Zeiten: Neue Standorte bringen neue Kanzleikultur

Führende britische Wirtschaftskanzleien haben preiswerte Büros außerhalb von London eingerichtet. Ursprünglich waren sie als Billigstandorte gedacht, jetzt steuern sie innovative juristische Projekte. Es zeichnet sich eine neue Kultur ab, die auch die deutsche Kanzleilandschaft beeinflussen wird. […]»
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