azur 2/2021

Thema: Persönlicher Erfolg ​

Die zweite Ausgabe 2021 des azur Karrieremagazins für junge Juristen widmet sich dem persönlichen Erfolg. Doch wodurch definiert sich dieser? Die eigenständige Akquise von Mandaten, Erfolg durch wohlüberlegte Präsenz in sozialen Netzwerken und ein starkes, persönliches Profil zum Beispiel bringen die Karriere voran. Das zeigt sich nicht zuletzt auf dem Beratungsfeld Arbeitsrecht. Dort sind die Rollen klar verteilt, hat man lange gedacht: Arbeitgeber oder Arbeitnehmer, kollektiv oder individual, such’ dir deinen Platz.

Dass junge Anwälte Sinnhaftigkeit und Verantwortung in ihrer Arbeit suchen, ist keine Neuigkeit mehr. Warum also dreht sich das Gehälterkarussell für junge Juristen von Neuem gewaltig? Oder ist es andersrum: Weil die heutigen Berufsanfänger Sinn suchen und verantwortungsvoll beraten möchten, wirft man ihnen ganz viel Geld vor die Füße? Ihre Vergütung entspricht jedenfalls bald dem, was früher ein durchschnittlicher Partner in einer normalen Großkanzlei als Gewinn mit nach Hause nahm.

Alle Inhalte des azur Karrieremagazins findet ihr weiter unten.

Dranbleiben: Als Associate in die Mandantenakquise einsteigen

Das Einwerben neuer Mandanten und Mandate entscheidet über den Erfolg von Kanzleien. Entsprechend früh müssen auch Associates sich mit dem Thema Akquise befassen – und ihren eigenen Stil finden. Eine Zauberformel gibt es nicht, aber zwei wichtige Faktoren: Eigeninitiative und frühzeitige Unterstützung aus der Partnerschaft.

Associategehälter: Wer zieht bei den Erhöhungen mit?

Fünf Jahre blieben die Einstiegsgehälter beinahe unverändert – bis Willkie vorpreschte. Doch die Konkurrenz lässt sich nicht abschütteln. Einige kleinere Kanzleien zogen sofort nach, jetzt kommen die großen. Latham & Watkins und White & Case legen 25.000 Euro für Anfänger obendrauf, Allen & Overy und Clifford Chance 20.000 Euro.

 Schwerpunkt: Persönlicher Erfolg

Wer bietet mehr? 
Großkanzleien steigen in den Gehälter-Wettlauf ein

Das wird super! Oder? 
Nach Corona wird es einen Rückschritt beim Homeoffice geben

Kaffeepause auf LinkedIn
Wie Anwälte gelernt haben, sich online zu vernetzen

Dranbleiben!
Neue Mandate wollen erobert werden. Beharrlichkeit ist gefragt

Trockenübung Kanzleikarriere trotz Corona?
Vier neu ernannte Partnerinnen und Partner im Porträt

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Lernen

Lehrjahre im Westen 
Wer sein Referendariat in Nordrhein-Westfalen absolviert, hat viele Möglichkeiten

Der Masterplan
Ein teures LL.M.-Studium ist auch mit schmalem Budget möglich. Tipps zur Finanzierung

Arbeiten

Arbeitsrecht 2.0
Die Pandemie hat ein neues Anforderungsprofil für Arbeitsrechtler geschaffen

Plötzlich Partner: Arbeitsrecht
Tassilo-Rouven König im Porträt

Der Wegbereiter: Arbeitsrecht
Michael Kliemt im Porträt

Rhein, Neckar, Jura:
Kanzleien in Mannheim und ­Heidelberg bieten spannende Arbeitsfelder an

Morgens in den Knast:
Im Strafrecht stehen oft Existenzen auf dem Spiel. Berater müssen als Persönlichkeiten überzeugen

Im Rampenlicht: Strafrecht
Kerstin Stirner im Porträt

Große Fußstapfen: Strafrecht
Jürgen Wessing im Porträt

Neuartige Wesen:
Immer mehr Kanzleien setzten auf das Berufsbild Legal Engineer

 Insider

Die Party geht weiter
Wirtschaftsrecht lohnt sich: Rekordumsätze trotz Corona

Gegen das schlechte Image:
Ein eigener Verband soll die Interessen der Wirtschaftsanwälte vertreten

Der Ethikrat von Freshfields:
Udo Di Fabio erläutert seine Rolle im Ethik-Komitee

Teurer Preis – Kommentar:
Es ist fraglich, ob der neue Gehälterkampf einen nachhaltigen Effekt hat

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