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Geld

Die Gehaltsspirale dreht sich weiter. Der Kreis der Wirtschaftskanzleien, die als Einstiegs-Jahresgehalt sechsstellige Summen zahlen, ist erneut gewachsen. Und auch Rechtsabteilungen und Beratungsgesellschaften bieten Nachwuchsjuristen immer höhere Einstiegsgehälter.

azur recherchiert jedes Jahr, was junge Juristen beim Berufseinstieg und in den folgenden Jahren verdienen können. Dazu befragen wir hunderte von Arbeitgebern in ganz Deutschland.

Zu den aktuellen Gehaltstabellen

Gehälter 2018 über 100.000 Euro
Gehälter 2018 von 80.001 bis 100.000 Euro
Gehälter 2018 von 66.001 bis 80.000 Euro
Gehälter 2018 von 50.001 bis 66.000 Euro
Gehälter 2018 bis 50.000 Euro

Gehälter 2018 im 4. bis 6. Berufsjahr

Gehälter 2018 in Unternehmen, Beratungsgesellschaften und Behörden

Gehälter in den Regionen

Gehälter 2018 in Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen
Gehälter 2018 in Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
Gehälter 2018 in Nordrhein-Westfalen
Gehälter 2018 in Hessen
Gehälter 2018 in Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden-Württemberg
Gehälter 2018 in Bayern

Alternative Karrieremodelle

Alternative Karrieremodelle: Arbeitszeiten und Gehälter

Referendargehälter

Referendargehälter 2018 in Kanzleien
Referendargehälter 2018 in Unternehmen und Beratungsgesellschaften

Gehälter für Wissenschaftliche Mitarbeiter

Gehälter 2017 für Wissenschaftliche Mitarbeiter vor dem 1. Examen
Gehälter 2017 für Wissenschaftliche Mitarbeiter nach dem 1. Examen
Gehälter 2017 für Wissenschaftliche Mitarbeiter nach dem 2. Examen

Billable-Hours-Vorgaben

Billable-Hours-Vorgaben 2018 in Kanzleien

Geld - Themen
24.01.2018

Großbritannien: Kanzleien offenbaren Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen

Seit 2017 müssen alle britischen Unternehmen mit mindestens 250 Angestellten Angaben zu Gehaltsunterschieden zwischen Mann und Frau (Gender Pay Gap) veröffentlichen. Das betrifft auch einige Großkanzleien. Herbert Smith Freehills veröffentlicht als eine der ersten Kanzleien ihre Daten. Diese zeigen: Frauen verdienen dort durchschnittlich 19 Prozent weniger pro Arbeitsstunde. […]»