Studium und Hochschule

10.10.2019

Legal Tech: Uni Freiburg prämiert Lehrangebot zur Digitalisierung

Der Freiburger Medienrechtler Prof. Dr. Boris Paal hat einen Preis seiner Universität für ein Legal-Tech-Projekt erhalten. Unter der Überschrift „Recht und Digitalisierung: Coding for Lawyers“ kann Paal ab Oktober 70.000 Euro investieren, um Jurastudenten für die Zukunft fit zu machen. […]»
14.05.2019

Digitalisierung: EBS prüft im Schwerpunktbereich zu Legal Tech

Die Digitalisierung der Rechtsberatungsbranche verändert den Arbeitsalltag der Juristen. Das greift die private Universität für Wirtschaft und Recht EBS in Wiesbaden nun in ihrem Lehrplan auf. Sie macht ihren neuen Schwerpunktbereich „Recht der Digitalisierung“ sogar examensrelevant. […]»
16.12.2014

Pharmarecht als Spezialisierung: Neuer LL.M. startet im Sommersemester

Nach dem LL.M. Baurecht und Baubegleitung bietet die Universität Marburg ab dem Sommersemester auch einen berufsbegleitenden LL.M. im Pharmarecht an. Bewerbungen sind noch bis zum 31. Januar möglich. […]»
16.12.2014

Berlin: DFG unterstützt Forschungsprojekt zu Völkerrecht und Globalisierung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das interdisziplinäre Forschungsprojekt „The International Rule of Law: Rise or Decline? – Zur Rolle des Völkerrechts im globalen Wandel“ über die nächsten vier Jahre. Angesiedelt ist das Projekt an der juristischen Fakultät der Humboldt-Universität, Sprecher ist der Völkerrechtler Professor Dr. Georg Nolte. […]»
16.12.2014

Compliance: Forschungszentrum an der EBS Law School gegründet

Die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften, aber auch freiwillige Selbstverpflichtungen und interne Richtlinien von Unternehmen sind die Themen, mit denen sich das neue Compliance-Zentrum der EBS Law School unter Leitung von Professor Dr. Michael Nietsch befasst. […]»
25.11.2014

„Freispruch“: DFG fördert Forschungsprojekt in Tübingen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt ein Projekt des kriminologischen Instituts an der Universität Tübingen über die nächsten zwei Jahre mit 250.000 Euro. Die Wissenschaftler um Institutsleiter Professor Dr. Jörg Kinzig befassen sich mit Strafverfahren, die in Freisprüche münden. […]»