Praktikum und Referendariat

28.05.2019

Referendariat: Hessen kehrt zum Beamtenstatus zurück

Das Land Hessen will für Rechtsreferendare wieder attraktiver werden. „Dies wird mit einer Wiedereinführung der Verbeamtung von Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendaren gewährleistet“, heißt es in einem Gesetzentwurf der Regierungskoalition von CDU und Grünen. […]»
26.02.2019

Gehalt: Taylor Wessing zahlt notenabhängige Vergütung bei Referendaren und wissenschaftlichen Mitarbeitern

Taylor Wessing vergütet Referendare und wissenschaftliche Mitarbeiter seit dem Jahreswechsel notenabhängig. Wer eine bessere Note im Examen hat, kann bis zu 150 Euro mehr pro Wochenarbeitstag mit nach Hause nehmen. […]»
09.01.2019

azur Awards 2019: Die Nominierten stehen fest

Die Nominierten für die azur Awards 2019 stehen fest. Die azur-Redaktion des JUVE Verlags zeichnet diesmal in drei neuen Kategorien Arbeitgeber für ihr besonderes Engagement in der Förderung des juristischen Nachwuchses aus. Die Sieger werden am 14. März in Köln im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung geehrt. […]»
18.12.2018

Hengeler Mueller im Interview: „Top-qualifizierter Nachwuchs ist extrem wichtig“

Mit durchorganisierten Gruppenpraktika sowie einem Young-Talents-Programm, das pro Jahr rund 350 Referendare und wissenschaftliche Mitarbeiter betreut, ist Hengeler Mueller eine der aktivsten Großkanzleien im Nachwuchsbereich. Dass diese Investitionen auch mit dem Vergütungssystem zu tun haben, erläutert Co-Managing-Partner Dr. Rainer Krause. […]»
28.08.2018

Interview mit Sidley Austin: „Wir brauchen mindestens ein Dutzend gute Associates“

Im Frühjahr 2016 eröffnete Sidley Austin ein Büro in Deutschland. Es ist allerdings der zweite Versuch der Kanzlei, im deutschen Markt Fuß zu fassen. 2014 hatte die US-Einheit ihr Frankfurter Büro nach gut acht Jahren wieder geschlossen. Jetzt ist Sidley Austin von München aus aktiv. JUVE sprach mit Managing-Partner Erik Dahl darüber, was Sidley beim zweiten Anlauf anders macht. […]»
24.04.2018

Referendariat: Nur leichte Aufwärtstendenz bei Stationsentgelten

Das Stationsentgelt, das sich Referendare in der Anwalts- oder Wahlstation bei ihrem Ausbilder dazuverdienen können, ist in den meisten Kanzleien und Rechtsabteilungen gegenüber dem Vorjahr unverändert. Nur einzelne Arbeitgeber steigerten ihre Gebote zuletzt. In Kanzleien liegt das Maximum unverändert bei 1.000 Euro pro Wochenarbeitstag. Bei einer Viertagewoche entspricht das 4.000 Euro im Monat. Inhouse wird meist deutlich weniger bezahlt. […]»