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Karriere und Arbeitgeber

10.11.2017

Gekommen, um zu bleiben: Kanzleien kämpfen um ihre Associates

JUVE Insider: Je länger Associates in der Großkanzlei arbeiten, umso wertvoller werden sie für ihre Arbeitgeber. Die Kanzleien tun ­einiges, um sie zu halten. Aber wie lange ist das möglich? […]»
10.11.2017

Aus der Vogelperspektive: Neue Berufe durch Digitalisierung in Kanzleien

Die Zeiten, in denen ein guter Ruf und hohe juristische Qualität automatisch Mandate in die Kanzleien spülten, sind endgültig vorbei. Mandate sind heute zu Projekten geworden, die es zu managen gilt. Das schafft Platz für neue Berufe: Es schlägt die Stunde der Projektmanager und Strategieexperten. […]»
10.11.2017

Ob du wirklich richtig stehst: Juristenkarriere und politische Einstellung

Schwarz oder gelb. Rot oder grün. Politische Farben gibt es viele. Aber das Interesse des Mandanten steht immer an erster Stelle. Doch was passiert, wenn der eine schwarz und der andere grün denkt? Und welche Rolle spielt die ­politische Einstellung eines Juristen wirklich? […]»
10.11.2017

Nur geträumt: Teilzeitmodelle für Associates und für Partner?

Die deutschen Wirtschaftskanzleien haben in den vergangenen Jahren einiges getan, um die Vereinbarkeit von Karriere und Freizeit zu verbessern. Früher undenkbare Arbeitszeitmodelle sind mancherort ­bereits Realität. Für Associates. Doch auf Partner­ebene sieht das ganz anders aus: Da dümpelt der ­Anteil an Teilzeitpartnern nach wie vor im niedrigen einstelligen Bereich vor sich hin. […]»
10.11.2017

Daumen hoch? Kritik an Bewertungsportalen für Richter

Der neue Fernseher, der letzte Arztbesuch oder der Thai-Imbiss um die Ecke, alles wird im Internet bewertet. Auch Richter können auf Bewertungsportalen Sterne sammeln – nicht zuletzt durch das neue Gesetz für Livebilder aus dem Gerichtssaal. Das passt nicht allen. […]»
10.11.2017

Robe statt Dreiteiler: Der wenig glamouröse Arbeitsalltag der Staatsanwälte

Bierkartell, Dieselskandal, Insiderhandel: Die Liste ­spektakulärer Fälle, die Staatsanwälte derzeit beschäftigen, ist lang und glamourös. Der Arbeitsalltag sieht oft anders aus: Aktenberge und niedrigere Bezahlung als in Kanzleien. Doch wer sich berufen fühlt, hat einen krisenfesten Job mit Abwechslung und Eigenverantwortung. […]»