Internationales

24.07.2014

Anwaltszulassungen in der EU: Luxemburger Urteil laut BRAK konsequent

EU-Länder müssen ihre jeweiligen Anwaltszulassungen gegenseitig anerkennen, auch wenn die Juristen im Ausland damit bestimmte Qualifiaktionshürden ihres Heimatlandes umgehen. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Falle von zwei Italienern entschieden, die ihre Zulassung ohne Berufserfahrung in Spanien erhielten und direkt danach in Italien praktizieren wollten. (Az. C-58/13 und C-59/13) […]»
24.06.2014

London: Großkanzleien erhöhen Einstiegsgehälter

In der Londoner City drehen einige der größten Wirtschaftskanzleien kräftig an der Gehaltsschraube. Über die letzten Monate haben unter anderem Ashurst, Clifford Chance, Freshfields Bruckhaus Deringer, Hogan Lovells und Linklaters die Bezahlung für Trainees und Associates erhöht. In Deutschland dagegen ist die letzte große Gehaltsoffensive im Markt bereits über zwei Jahre her. […]»
27.05.2014

Münster: Deutsch-Niederländischer Juristenpreis geht an Vertrags- und Insolvenzrechtler

Der Osnabrücker Jurist Kilian Rolfs und Björn Hoops aus Groningen haben den mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Deutsch-Niederländischen Juristenpreis erhalten. Der von den Kanzleien Alpmann Fröhlich und JPR Advocaten gestiftete Preis wird seit 2005 im Zwei-Jahres-Turnus vergeben. […]»
22.05.2014

Für ein paar Dollar mehr

Ein Master-Studium in den USA verbessert die Sprachkenntnisse, erweitert den Horizont und weckt das Interesse international agierender Arbeitgeber. Allerdings kostet der Abschluss auch eine Menge Geld. […]»
22.05.2014

Viel Politik, wenig Jura

Internationale Organisationen sind reizvolle Arbeitgeber und ihre Einsteiger­programme hart umkämpft. Wer bei Vereinten Nationen, Weltbank und OECD den Fuß in die Tür stellen will, braucht Glück, Exzellenz und vor allem Ausdauer. […]»
16.04.2014

EuGH: Verhandlung zur Anerkennung ausländischer Anwaltszulassungen

Im Verfahren um die verweigerte Anerkennung spanischer Anwaltszulassungen in Italien hat Generalanwalt Nils Wahl seinen Schlussantrag beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) gestellt. Wahl zufolge stellt der Versuch, eine ausländische Zulassung anerkennen zu lassen, auch bei Ausnutzen von Gesetzeslücken keinen Rechtsmissbrauch dar. […]»