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Internationales

29.05.2018

Miterfinder der US-Class-Action: „Wir haben eine neue Welt geschaffen“

Arthur Miller* ist Jurist, nicht Dramatiker, das muss an dieser Stelle gleich gesagt werden. Der 83-Jährige spielte in den 60er-Jahren eine Schlüsselrolle, als das Opt-out-System eingeführt wurde. Dieses verleiht US-Class-Actions ihre Wucht. Im Gespräch mit JUVE verrät Miller, wie die Sammelklage erst Bürgerrechte brachte und dann zum Schmuddelkind wurde. Und er hat einen Tipp für VW. […]»
15.05.2018

Moderne Zeiten: Neue Standorte bringen neue Kanzleikultur

Führende britische Wirtschaftskanzleien haben preiswerte Büros außerhalb von London eingerichtet. Ursprünglich waren sie als Billigstandorte gedacht, jetzt steuern sie innovative juristische Projekte. Es zeichnet sich eine neue Kultur ab, die auch die deutsche Kanzleilandschaft beeinflussen wird. […]»
24.01.2018

Großbritannien: Kanzleien offenbaren Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen

Seit 2017 müssen alle britischen Unternehmen mit mindestens 250 Angestellten Angaben zu Gehaltsunterschieden zwischen Mann und Frau (Gender Pay Gap) veröffentlichen. Das betrifft auch einige Großkanzleien. Herbert Smith Freehills veröffentlicht als eine der ersten Kanzleien ihre Daten. Diese zeigen: Frauen verdienen dort durchschnittlich 19 Prozent weniger pro Arbeitsstunde. […]»
10.11.2017

JUVE Insider: In die Isolation – ein Lagebericht zum Brexit

Die britischen Anwälte hoffen auf einen weichen Brexit. Kommt der nicht, wird es ungemütlich. Ein Lagebericht aus London. […]»
08.11.2017

Jenseits von Oxbridge: Zum LL.M.-Studium nach Großbritannien

Ein LL.M. im Juristen-Lebenslauf wird von deutschen Wirtschaftskanzleien gerne gesehen. Vor allem auf die fundierten ­Englischkenntnisse kommt es ­ihnen dabei an. So liegt es für viele Jurastudenten nahe, ­diese Zusatzqualifikation in Groß­britannien zu erwerben. Doch was bringt der Magister im Arbeitsleben? […]»
26.09.2017

Kommentar: Mehr Pessimismus, bitte!

Niemand hätte mit dem Ergebnis des Brexit-Referendums gerechnet. Niemand weiß, wie der europäische Rechtsmarkt im April 2019 aussehen wird. Und trotz all dieser Fragezeichen bleiben die Kanzleien optimistisch. Warum eigentlich? […]»