Berufsleben

12.12.2019

azur Awards 2020: Das sind unsere Nominierten

Die Nominierten für die azur Awards 2020 stehen fest. Die Nominierungen sind das Ergebnis einer intensiven Recherche unter den juristischen Arbeitgebern, wie immer auf der Basis der azur-Umfragen unter Associates und Bewerbern. Mit den Awards zeichnet die azur-Redaktion des JUVE Verlags in drei Kategorien Arbeitgeber für ihr besonderes Engagement in der Förderung des juristischen Nachwuchses aus. Am 5. März 2020 werden die Sieger bekanntgegeben. […]»
09.12.2019

Kommentar: Zur Nachahmung empfohlen

Vor knapp drei Jahren verkündete Linklaters ein neues Arbeitszeitmodell – nicht als erste Einheit im Markt, aber als erste Top-Transaktionskanzlei: fester Feierabend, maximal 40 Wochenstunden, dafür ein Drittel weniger Gehalt. Funktioniert das Modell? […]»
12.11.2019

Einfach mal machen – Die neuen Partnerinnen 2019

Frauen sind auf den obersten Kanzleietagen deutlich in der Minderheit. Immer noch stellt sich die Frage, ob und wie sich Kinder und Karriere vereinbaren lassen. azur hat vier Juristinnen getroffen, die genau das geschafft haben und in diesem Jahr Partnerinnen wurden. […]»
31.10.2019

Österreich Spezial: Die 20 besten Arbeitgeber für Konzipienten

Knapp 52 Stunden verbringen Konzipienten durchschnittlich jede Woche bei ihrem Arbeitgeber. Wo man so viel Zeit verbringt, sollte gut überlegt sein. Um Jus-Absolventen diese Entscheidung zu erleichtern, hat die JUVE-Redaktion ein Ranking der 20 attraktivsten Arbeitgeber erstellt. And the winner is… […]»
31.10.2019

Strafrecht in der Boutique – Renate Verjans im Porträt

Als eine der ersten spezialisierte sie sich in den Neunzigerjahren auf die Verteidigung von Unternehmen. Heute ist Renate Verjans Senior-Partnerin einer der führenden Strafrechtsboutiquen – mit einer Spitzenadresse an der Düsseldorfer ­Flaniermeile Königsallee, zwischen lauter Großkanzleien. […]»
31.10.2019

Revisionsexperte im Strafrecht – Ali Norouzi im Porträt

Revisionsrecht gilt als juristisches Hochreck, an das sich die meisten Strafrechtler nicht herantrauen. Ganz anders Ali Norouzi. Er hat sich seinen Namen als Einzelkämpfer ­gemacht, ganz gegen seinen Willen. […]»