azur 2/2019

Thema: Gerechtigkeit ​

azur Karrieremagazin für junge Juristen

In der zweiten Ausgabe 2019 des azur Karrieremagazins haben wir uns mit dem Thema Gerechtigkeit beschäftigt. Für junge Juristen steht beim Berufseinstieg die Frage nach dem Einstiegsgehalt oft im Mittelpunkt, wer in die Kanzlei geht kann durchaus 100.000 Euro mehr verdienen als ein angehender Richter mit gleicher Qualifikation. Ist das gerecht? Doch bei der Gerechtigkeit geht es um mehr als ums Geld. Es geht zum Beispiel um Aufstiegschancen. Viele Kanzleien bekennen sich selbstverständlich zur Frauenförderung, doch die Spitzenkanzleien nehmen weiterhin vor allem Männer in ihre Partnerriege auf. Wir haben die Gegenbeispiele gesucht und gefunden. Gerechte Strafen führt das Strafrecht herbei, das wir in dieser Ausgabe unter die Lupe nehmen. Wie hochspezialisiert mittlerweile die Strafrechtler arbeiten, zeigen unsere Porträts und Artikel über das Wirtschaftsstrafrecht.

Alle Inhalte des azur Karrieremagazins findet ihr weiter unten.

Mehr als Bestnoten: Was von jungen Juristen alles gefordert wird

Die Anforderungen an junge Juristen steigen parallel zu den Einstiegsgehältern. Bewerbern stehen beim Berufseinstieg alle Türen offen, doch als Berufsanfänger wird von ihnen immer mehr verlangt. Die Karrierechancen hingegen steigen nicht. Was ist daran gerecht? Und wie viel Anforderungsdruck verträgt der Superjurist?

Eine Sorte für sich: Karriere im Wirtschaftsstrafrecht

Strafrechtler gelten als unangepasst, mitunter als Einzelgänger. Sie ticken etwas anders. Deshalb arbeiten die meisten lieber in kleinen, spezialisierten Kanzleien als in großen Einheiten. Doch in den Großkanzleien finden sich immer häufiger Praxen für Wirtschaftsstrafrecht. Das ermöglicht auch neue Karrierewege.

100.000 Euro Differenz – Gerechte Einstiegsgehälter für Juristen?

Gute Juristen können in Kanzleien 100.000 Euro mehr Einstiegsgehalt bekommen als Richter mit den gleichen Qualifikationen. Ist das gerecht? Von dem Gehalt für Beurfseinsteiger bis zur Partnervergütung: Kanzleien sorgen auf verschiedenen Wegen für finanzielle Gerechtigkeit ihrer Vergütungssysteme. Ob Lockstep oder nicht, oft stellt sich die Frage: Alle für alle oder jeder für sich?

 Schwerpunkt: Gerechtigkeit

Was denn noch? – Bestnoten reichen nicht mehr
Kanzleien bieten viel und verlangen noch mehr. Was ist gerecht?

100.000 Euro Differenz – gerechte Einstiegsgehälter?
Zwischen Richter und Großkanzlei-Associate

Eine Sorte für sich – Karriere im Wirtschaftsstrafrecht
Wirtschaftsstrafrechtler gehen ihren eigenen Weg

The Brain – Revisionsexperte im Strafrecht
Ali Norouzi im Porträt

Die Pionierin Strafrecht in der Boutique
Renate Verjans im Porträt

Im Fokus und in BILD
Cum-Ex und Co: Steuerstrafrecht boomt

Einfach mal machen – Die neuen Partnerinnen 2019
Diese Anwältinnen sind in die Partnerschaft aufgestiegen

Streitgespräch – Boutique vs. Großkanzlei
Strafrecht ist nur etwas für Boutiquen – oder nicht?

Cover: azur Karrieremagazin für junge Juristen

Lernen

In Englisch, please
Der LL.M-Abschluss in Kandada, Australien, Neuseeland und Südafrika
Jenseits von USA und UK 
12 renommierte Law Schools im Überblick

Fast wie im richtigen Leben
Kleine Kanzleien bieten ein individuelles Referendariat

Teurer Rat ist gut – Pricing
Goodbye Stundensatz: Wie Mandanten zahlen

Arbeiten

Auf welcher Seite stehst du?
Arbeitsrechtler müssen sich entscheiden

Das Chamäleon – U40 Arbeitsrechtspartner
Ulrich Sittard im Porträt
Mehr als Zufall – Arbeitsrechtspartnerin in Teilzeit
Martina Hidalgo im Porträt

Hamburg, meine Perle – Wie tickt der Anwaltsmarkt in der Hansestadt?
Mehr als Schifffahrtsrecht: Karriere in Hamburg

Es ist nur eine Phase – Projektjuristen
Welche Folgen ein Einsatz als Projektjurist haben kann

Datenschützer gesucht
Beste Chancen für junge Juristen durch die DSGVO 

 Insider

Legal Tech geht nicht weg 
Technologie krempelt Kanzleien um

Anwälte als Zeugen
Schaulaufen vor dem Landgericht Frankfurt

Die großen Kleinen
Wenn der einzige Referendar im Mittelpunkt steht

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