06.06.2019

Heiß gelaufen – Arbeitszeiten in US-Kanzleien

Amerikanische Transaktionsboutiquen waren trotz hoher Stundenlast für ihr gutes Arbeitsklima bekannt. Doch das Boomjahr 2018 hat Spuren hinterlassen. […]»
23.05.2019

Stundenlöhne: In Frankfurt verdienen Associates doppelt so viel wie im Osten

Der durchschnittliche Bruttostundenlohn von Associates in deutschen Wirtschaftskanzleien ist in den vergangenen drei Jahren um über zehn Prozent gestiegen. Allerdings gibt es klare Gewinner und Verlierer: Während die Arbeit in den wichtigsten Anwaltsmetropolen immer lohnender wird, sind die Stundenlöhne in Nord- und Ostdeutschland abseits von Hamburg und Berlin sogar gesunken. […]»
29.04.2019

Work-Life-Balance: Rose & Partner führt Vier-Tage-Woche für alle ein

Die Mittelstandskanzlei Rose & Partner führt – soweit bekannt – als erste Sozietät im Markt eine reguläre Arbeitszeit von 36 Wochenstunden ein, verteilt auf vier Wochentage. Zum Mai wollen sämtliche Partner und Associates der 20-köpfigen Kanzlei auf das neue Arbeitszeitmodell wechseln. […]»
15.04.2019

Anwältinnen: Ab dem zweiten Berufsjahr bei der Vergütung im Nachteil

Bei Associates in Kanzleien gibt es in Deutschland immer noch einen sichtbaren Gender Pay Gap – allerdings erst ab dem zweiten Berufsjahr. Beim Berufseinstieg liegen beide Geschlechter noch etwa gleichauf, anschließend entwickeln sich die Gehälter immer weiter auseinander. Das zeigt die aktuelle azur-Associate-Umfrage. […]»
15.04.2019

Associate-Gehälter: Leistungsabhängige Bonusmodelle auf dem Vormarsch

Das Gehaltsniveau für Associates ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, gerade für Berufsanfänger. Doch in den folgenden Berufsjahren bieten immer mehr Sozietäten deutlich mehr Geld nur noch gegen messbare Leistung – vor allem Großkanzleien, die bei Umsatz und Produktivität nicht ganz an der Marktspitze mitspielen. […]»
21.03.2019

Legal Tech für alle. Jurastudenten setzen IT-Werkzeuge ein – drei Beispiele

Nachdem der Hype um Legal-Tech-Anwendungen die deutschen Kanzleien voll erwischt hat, entdecken jetzt auch die Jurafakultäten, wie sich die Werkzeuge in die juristische Arbeit integrieren lassen. […]»