31.03.2015

Wiesbaden: Erste Bachelorabsolventen an der EBS Law School

An der privaten EBS Universität für Wirtschaft und Recht haben die ersten 50 Studenten auf dem Weg zum Staatsexamen den Bachelor of Laws (LL.B.) erreicht. Im Rahmen der Zeugnisverleihung im März wurde auch die beste Bachelorarbeit prämiert. Im September 2011 starteten erstmalig 88 Studenten das Jurastudium an der EBS Law School. Bei diesem Studienmodell erreichen […]»
26.03.2015

Karriere in der Kanzlei: Partnerschaft nein danke

Die Partnerschaft ist nur noch für eine kleine Minderheit von Associates ein lohnendes Ziel. Alternativen sind theoretisch in vielen Kanzleien längst vorhanden, doch in der Realität sitzen Anwälte auf diesen Positionen oft zwischen allen Stühlen. Der dauerhaften Anstellung fehlt es oft an einer genauen Definition von Status und Anforderungen. […]»
24.03.2015

Österreich: Nur wenige Kanzleien winken mit hohen Gehältern

Ähnlich wie in Deutschland haben sich im Vergleich zum Vorjahr die Gehälter für Berufseinsteiger in Österreich kaum verändert. 42.000 Euro ist für viele Kanzleien die Schallmauer. […]»
20.03.2015

Einstiegsgehälter: Zufriedenheit trotz Stagnation

Die Einstiegsgehälter für Wirtschaftsjuristen steigen trotz Rekordumsätzen kaum, die Zufriedenheit der Associates mit ihren Gehältern ist gestiegen: Offensichtlich ist das Gehalt als Argument für Berufseinsteiger ausgereizt. […]»
17.03.2015

Steuerrecht und Nachhaltigkeit: Lüneburg baut LL.M.-Angebot aus

Die Universität Lüneburg bietet zum Wintersemester 2015 zwei neue berufsbegleitende Masterprogramme an. Als Reaktion auf eine hohe Nachfrage von Fachkräften soll der LL.M.-Studiengang Steuerrecht in diesem Bereich weiterbilden. Auch ein LL.M. zum Nachhaltigkeitsrecht steht auf dem Plan. […]»
12.03.2015

Umfrage: Work-Life-Balance wird großgeschrieben

Die Hälfte aller Berufstätigen in Deutschland wünscht sich einen besseren Ausgleich zwischen Freizeit, Familie und Beruf. Auch für junge Juristen ist die Karriere nicht mehr die oberste Priorität, wie ein Vergleich der azur-Associateumfrage und einer Forsa-Umfrage zeigt. […]»