21.05.2019

Wo bitte lern ich Legal Tech?

Die Rechtsberatungsbranche arbeitet daran, sich zu digitalisieren. Junge, technikaffine Nachwuchsjuristen spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein Legal-Tech-Lehrbuch gibt es (noch) nicht, dafür aber viele unterschiedliche und spannende Angebote, um die digitale Zukunft mitzugestalten. […]»
14.05.2019

Digitalisierung: EBS prüft im Schwerpunktbereich zu Legal Tech

Die Digitalisierung der Rechtsberatungsbranche verändert den Arbeitsalltag der Juristen. Das greift die private Universität für Wirtschaft und Recht EBS in Wiesbaden nun in ihrem Lehrplan auf. Sie macht ihren neuen Schwerpunktbereich „Recht der Digitalisierung“ sogar examensrelevant. […]»
28.01.2019

Teamaufbau im Blick: Pinsent Masons startet mit sechs Partnern in Frankfurt

Gut sechseinhalb Jahre nach ihrem Markteintritt in Deutschland eröffnet Pinsent Masons ihr drittes Büro hierzulande: Neben München und Düsseldorf wird die britische Kanzlei künftig auch in Frankfurt vertreten sein. Der Startschuss dafür soll noch im ersten Quartal fallen. […]»
26.11.2018

Nachfolge: Bundestag wählt Wirtschaftsanwalt Harbarth zum Verfassungsrichter

Jahre ist es her, dass ein Anwalt als Präsident des Bundesverfassungsgerichts über die deutsche Verfassung wachte. Wahrscheinlich ändert sich das jetzt: Der SZA-Partner und CDU-Fraktionsvize Prof. Dr. Stephan Harbarth (46) wird neuer Vizepräsident und später aller Voraussicht nach Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Er beerbt den amtierenden Vizepräsidenten Ferdinand Kirchhof, der aus Altersgründen ausscheidet. […]»
12.10.2018

APPetizer

Kanzleien suchen junge Juristen, die sich mit Legal Tech auskennen. Freshfields versucht mit einem Legal Hackathon, viel versprechenden Nachwuchs für sich zu begeistern. In zwei Tagen entwickeln die Teilnehmer eine Legal-App und knüpfen nebenbei neue Kontakte. Ob die App am Ende bis ins Detail funktioniert, ist Nebensache. […]»
14.06.2018

Verblüffendes Ergebnis: Berufseinsteigerinnen in Wirtschaftskanzleien verdienen erstmals mehr als männliche Kollegen

Ein ausgeprägter Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen war das gängige Bild in den azur-Associate-Umfragen in der Vergangenheit. 2017 hat sich das drastisch geändert – allerdings nur bei Berufseinsteigern. Erstmals waren es die Frauen, die mit durchschnittlich 101.000 Euro im ersten Berufsjahr rund acht Prozent mehr verdienten als ihre männlichen Kollegen, die im Mittel bei 93.000 Euro starteten. Im Vorjahr war die Lage noch anders herum: Männer verdienten als Berufseinsteiger noch fünf Prozent mehr als ihre Kolleginnen. Ab dem zweiten Berufsjahr besteht nach wie vor ein spürbares Gehaltsgefälle zugunsten der Männer. […]»