23.07.2019

Kommentar: Wer die Bedürfnisse der Generation Y nicht ernst nimmt, verliert seinen Nachwuchs

Work-Life-Balance und Vereinbarkeit von Familie und Beruf, alles nur Gedöns? Wer die Bedürfnisse der Generation Y nicht ernst nimmt, verliert seinen Nachwuchs. Ein Kommentar von Eva Lienemann. […]»
23.07.2019

Beim Mittelstand lässt sich’s länger aushalten

Associates in Konzern- und Transaktionsberaterkanzleien sind häufiger offen für einen Arbeitgeberwechsel. Insgesamt sind mehr als ein Viertel der Associates auf dem Sprung. Allerdings kommt es darauf an, in welcher Art von Kanzlei sie arbeiten. […]»
15.05.2018

„Mach doch einfach!“

Kanzleien jeder Größenordnung buhlen um hochqualifizierten Nachwuchs. Aber worauf achten junge Juristen wirklich bei der Wahl ihres Arbeitgebers? Auf diese Frage haben Großkanzleien andere Antworten als mittelständische Einheiten. Wir baten zwei ihrer Repräsentanten zum Schlagabtausch: Kristina Klaaßen-Kaiser, Partnerin bei Linklaters, und Dr. Stefan Mager, Managing-Partner von Aulinger, streiten sich darüber, wo Associates glücklicher werden. Dr. […]»
10.11.2017

Aus der Vogelperspektive: Neue Berufe durch Digitalisierung in Kanzleien

Die Zeiten, in denen ein guter Ruf und hohe juristische Qualität automatisch Mandate in die Kanzleien spülten, sind endgültig vorbei. Mandate sind heute zu Projekten geworden, die es zu managen gilt. Das schafft Platz für neue Berufe: Es schlägt die Stunde der Projektmanager und Strategieexperten. […]»
01.06.2017

Die Konziliante: Generalanwältin Juliane Kokott im Porträt

Juliane Kokott hat auf EU-Ebene alles erreicht, was als Juristin möglich ist: Als Generalanwältin hat sie vielen Entscheidungen des EuGH ihren Stempel aufgedrückt. Die hohe Wertschätzung für ihre Arbeit zeigt sich auch in ihrer ungewöhnlich langen Amtszeit: Wenn diese 2021 endet, hat Kokott dieses Amt 18 Jahre inne – länger als die meisten vor ihr. […]»
01.06.2017

Interview: „Rechtsabteilungen treiben Legal Tech voran“

Die digitale Zukunft ist da, auch wenn sie sich in der Rechtsberatung noch zurückhaltend gibt. Die Bucerius Law School hat bereits einen eigenen Legal-Tech-Beauftragten: Dirk Hartung kümmert sich darum, dass Studierende lernen, was sie künftig brauchen. Grundkenntnisse im Programmieren können nicht schaden, sagt er. […]»