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23.06.2015 | Autor/in: Markus Lembeck
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JUVE Insider: Unsere Antworten auf Karrierefragen

Ist die Partnerschaft in einer großen Anwaltskanzlei ein erstrebenswertes Ziel? Welche Erfahrungen gibt es mit der Karrierestufe ‚Counsel‘? Mit JUVE Insider hat azur eine neue Rubrik geschaffen, die zwar nicht die letzten Rätsel der Menschheit löst, aber Antwort gibt auf aktuelle Fragen zur Anwaltskarriere.

Wieso verliert das Karriereziel Partnerschaft bei Berufseinsteigern an Bedeutung? Viele Altpartner glauben, dass die besten Berufsanfänger automatisch vom Aufstieg in die höchste Hierarchieebene träumen. Schließlich war die Mischung aus Geld, Einfluss und Top-Mandaten genau die Motivation, die sie selber einst in den Gesellschafterkreis ihrer Sozietät führte. Doch immer mehr Associates sehen die Schattenseiten dieses Modell und wollen aus dem Rennen um die Chefpositionen aussteigen.

JUVE Insider: Die letzten Dinosaurier

Wer sich für eine Laufbahn außerhalb des Staatsdienstes entscheidet, muss umdenken. Geht es nach dem Bundesjustiz­ministerium, wird es künftig mehrere Möglichkeit für die Anwaltszulassung geben: als Syndikusanwalt oder als niedergelassener Rechtsanwalt – oder als beides.

JUVE Insider: Zwei Zulassungen, ein Beruf

Der Counsel-Status erfreut sich wachsender Beliebtheit in Wirtschaftskanzleien – sowohl die Generation Y als auch die Kanzleien erhoffen sich Vorteile: Die jungen Juristen wollen mehr Freiraum für ihr Privatleben, die Kanzleien möchten ihre Counsel möglichst gut auslasten. Schließlich spülen die angestellten, aber erfahrenen Anwälte viel Geld in ihre Kassen. Mandanten sind bereit, für Counsel mehr als für Associates zu bezahlen, solange sie günstiger als die Partner bleiben. Eine Win-Win-Situation ist der Counsel dennoch nicht, kommentiert Parissa Kerkhoff.

JUVE Insider: Macht Euch nichts vor!

Welche Karrierefragen rund um den Anwaltsberuf sind für Sie und andere Juristen interessant? Schreiben Sie an die azur-Redaktion unter info@azur-online.de. (ML)