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27.01.2015 | Autor/in: Markus Lembeck
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Lebensmittelrecht: Krell Weyland Grube schreibt Promotionsstipendium aus

Zum ersten Mal hat die im Lebensmittelrecht spezialisierte Kanzlei Krell Weyland Grube ein Promotionsstipendium ausgeschrieben. Das Thema soll aus dem Bereich des Europäischen Lebensmittel- und Verbrauchsgüterrechts stammen.

Internationale Perspektive: Promotionsförderung im Lebensmittelrecht.

Internationale Perspektive: Promotionsförderung im Lebensmittelrecht.

Während andere Kanzleien, die auf diesem Beratungsfeld tätig sind, häufig aus Hamburg oder München stammen, arbeiten die rund 20 Juristen von Krell Weyland Grube von Gummersbach aus, 50 Kilometer vor den Toren von Köln. Zweiter Standort der Kanzlei ist Brüssel, was die Bedeutung europarechtlicher Fragen für das Lebensmittelrecht dokumentiert. Unter dem Namen KWG Akademie bieten die Gummersbacher auch Seminare zu lebensmittelrechtlichen Fragen an. Sie gehören außerdem zu den Förderern der Forschungsstelle für Lebensmittelrecht an der Universität Marburg.

Bestandteile des gut dotierten KWG-Stipendiums sind eine zwölfmonatige finanzielle Förderung sowie das Angebot, die Infrastruktur der Kanzlei zu nutzen. Die Anwälte stehen dem Stipendiaten auch als fachliche Sparringspartner zur Verfügung. Neben den üblichen Anforderungen – überdurchschnittliches Ergebnis in der ersten Staatsprüfung, Englischkenntnisse sowie Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge – erwartet Krell Weyland Grube, dass der oder die Geförderte mindestens einmal wöchentlich in das Gummersbacher Büro kommt. Gewünscht ist dann neben der wissenschaftlichen Arbeit auch eine auf vier Stunden begrenzte praktische Mitarbeit. (Markus Lembeck)

www.kwg.eu