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25.11.2014 | Autor/in: Mathieu Klos
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Von Buenos Aires bis Tokio: Referendare gesucht für Auslands-Wahlstation

Eine Stage im Ausland, dazu bedarf es nicht zwangsläufig des Netzwerks einer international fusionierten Großkanzlei. 28 mittelständisch geprägte Kanzleien aus dem internationalen CBBL-Netzwerk suchen aktuell deutsche Juristen für eine Wahlstation an ihren internationalen Standorten.

Insgesamt 48 Auslandskanzleien mit einem deutschen Hintergrund haben sich im CBBL-Netzwerk (Cross Border Business Lawyers) zusammengeschlossen, um deutsche Unternehmen bei ihren Auslandaktivitäten zu beraten. Dabei überwiegen Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand.

Die CBBL-Kanzleien bieten deutsch-rechtliche Expertise an, ohne in der Regel einen Standort in der Bundesrepublik zu haben. Einige der Kanzleien wurden von deutschen Anwälten im Ausland gegründet, andere sind einheimische Kanzleien, die deutsche Anwälte beschäftigen.

Vorkenntnisse in der Landessprache mitbringen

28 Kanzleien aus dem CBBL-Netzwerk bieten regelmäßig Plätze für eine Stage an. Dazu suchen sie deutsche Juristen, die über eine Sprachkompetenz in der jeweiligen Landessprache verfügen. Die Standorte der Kanzleien reichen von Städten abseits der normalen Reiserouten wie das weißrussische Minsk oder Vaduz in Lichtenstein bis hin zu aufregenden Weltmetropolen wie Buenos Aires, Istanbul oder Tokio.

Vier Kanzleien bieten Stagen an mehreren Standorten an: Stüssi Neves in Rio de Janeiro und Sao Paulo, Brand & Partner in Minsk und Moskau, Respondek & Fan in Bangkok und Singapur sowie Monereo Meyer Marinel-lo in Barcelona, Madrid und Palma de Mallorca. (Mathieu Klos)

Referendariat im Ausland – Kontaktadressen der CBBL-Kanzleien