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22.05.2014 | Autor/in: Eva Flick
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Top-Arbeitgeber für Datenschutz

AZ01/14

Top-Arbeitgeber für Datenschutz: Ein Beitrag aus azur 1/2014

Datenschützer galten früher als die Nerds unter den Anwälten. Heute ist das Thema unverzichtbarer Bestandteil jeder Transaktion. Und nicht zuletzt dank der Enthüllungen von Edward Snowden erfährt dieses Beratungsfeld enormen Aufwind. azur stellt zehn interessante Arbeitgeber vor. Von Eva Flick (aus azur 1/2014)

 

Marktführer

Noerr

Standorte: München und Frankfurt

Praxisgröße: 3 Vollpartner, 3 Salary-Partner, 2 of Counsel und
6 Associates

Aktuelle Top-Mandate: Microsoft zu Datenschutz für X-Box; ­Bazaarvoice zu Cloud-Computing; DwpBank bei Übernahme der Wertpapierabwicklung der KAS Bank.

Dr. Daniel Rücker (39) arbeitet bereits seit zehn Jahren bei Noerr. Neben dem Datenschutz berät er regelmäßig zum E-Commerce.

azur-Urteil: Noerr gehört zusammen mit der Münchner Boutique SSW Schneider Schiffer Weihermüller zu den führenden IT-Praxen auf dem deutschen Markt. Der Schwerpunkt der Praxis liegt zwar in München, bei IT-Outsourcings kooperiert das Büro allerdings eng mit dem Frankfurter Standort.
Der in München verortete Datenschutz ist bei Noerr ein Thema, durch das sich in den vergangenen Jahren auch jüngere Anwälte wie Daniel Rücker einen Namen gemacht haben. Das gelang, obwohl so bekannte Anwälte wie Prof. Alfred Büllesbach lange das Geschäft prägten. Noerr berät hierzu regelmäßig eine ­Reihe namhafter Mandanten, wie zum Beispiel ein Luftfahrtunternehmen und ein großes Bekleidungslabel.
Zuletzt fiel die Kanzlei auf, weil sie als eine der wenigen ihre Einstiegsgehälter anhob. Mit bis 100.000 Euro im Jahr liegt sie jetzt im oberen Mittelfeld bei Großkanzleien. Um zudem stärker auf die Bedürfnisse der Generation Y einzugehen, erhöhte sie gleichzeitig die Zahl der Urlaubstage für Berufseinsteiger von 25 auf 28 Tage.
Bei der Gewinnung von Nachwuchsjuristen greift sie seit einigen Jahren ­immer stärker auf ehemalige Praktikanten und Referendare zurück. Für Referendare hat sie deswegen beispielsweise ihr Fortbildungsprogramm ‚Noerr Campus Jump‘ ausgebaut. Außerdem besuchen Referendare das Kaiser-Repetitorium. Die Resonanz ist positiv: Ein ehemaliger Referendar lobte in der letzten azur-Bewerberumfrage: „Die Ausbildung ist facettenreich und optimal abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse.“

Einstiegsgehalt: 90.000 bis 100.000 Euro

 

SSW Schneider Schiffer Weihermüller

Standort: München

Praxisgröße: 7 Partner und 3 Associates

Aktuelle Top-Mandate: Staatsministerium zu IT-Vergabeverfahren; Maschinenbauunternehmen zum internationalen Datenschutz; Möbelhersteller zu gescheitertem IT-Projekt.

 Isabell Conrad (38) hat sich als eine der wenigen Frauen in der Männer-dominierten IT-Rechtsbranche durchgesetzt. Sie studierte in München und stieg vor zehn Jahren bei SSW ein.

azur-Urteil: Im IT-Recht gehört SSW zu den erfolgreichsten Boutiquen auf dem deutschen Markt. Sie schafft es schon seit Jahren wie nur wenige, sich gegen Großkanzleien wie Noerr und Baker & McKenzie zu behaupten. Das gelingt SSW vor allem deshalb, weil sie sich das IT-Recht in vielen Facetten auf die Fahnen geschrieben hat: Regelmäßig beraten die Anwälte in IT-Fragen zu angrenzenden Bereichen wie Arbeits-, ­Steuer- und Vergaberecht.
Im IT-Vergaberecht beispielsweise berät die Praxis regelmäßig Ministerien. Und auch bei Transaktionen –normalerweise ein Bereich, in dem sich Großkanzleien tummeln – wird SSW immer wieder hinzugezogen, zuletzt von einem Transportunternehmen bei dem Pilot-IT-Projekt. Im Datenschutz ist die Münchner Einheit keineswegs nur auf Deutschland beschränkt, sondern war im vergangenen Jahr beispielsweise für einen Mittelständler auch international im Einsatz. Der Schritt über die Grenzen gelingt nicht selten gemeinsam mit ihren expandierenden deutschen Mandanten. Auch die Compliance-Beratung nimmt immer mehr Raum ein.
Außer auf den Datenschutz und die IT-Sicherheit konzentriert sich die kleine Einheit zudem auf das klassische IT-Recht und das Internetrecht. Bemerkenswert ist zudem, dass es Namenspartner Prof. Jochen Schneider wie kein zweiter versteht, Anwältinnen für dieses techniklastige Themengebiet zu begeistern. Von insgesamt zehn IT-Anwälten sind bei SSW fünf Frauen, eine Quote, von der Wettbewerber nur träumen.

Einstiegsgehalt: keine Angaben

 

Herausforderer

Baker & McKenzie

Standorte: München und Frankfurt

Praxisgröße: 5 Partner und 10 Associates

Aktuelle Top-Mandate: Staples bei App-Einführung und Datenschutz; Deutsche Leasing zu Cloud-Sourcing-Projekt.

Dr. Christoph Rittweger (45) ist der Kopf der deutschen IT-Praxis von Baker & McKenzie. Er studierte in München und arbeitet außer im dortigen Büro regelmäßig in Frankfurt und San Francisco.

azur-Urteil: Internationalität bei der täglichen Arbeit ist bei Baker garantiert, zum Beispiel bei weltweiten Datenschutzprogrammen. Wie nur wenige andere Kanzleien wird die IT-Rechtspraxis zurate gezogen, wenn es um das grenzüberschreitende Geschäft ihre Mandanten geht. Mit ihren weltweiten Büros verfügt die Kanzlei über ein sehr weit verzweigtes Netzwerk. Kein Wunder, dass die Baker-Associates regelmäßig in der azur-Associateumfrage die Internationalität ihrer Arbeit sowie die gute Reputation loben.
Allerdings hat das internationale Arbeiten über die verschiedenen Zeitzonen hinweg seinen Preis: Mit durchschnitt­lichen 56 Arbeitsstunden pro Woche liegen die Baker-Anwälte mit ihrem Pensum zwei Stunden über dem Durchschnitt. Dafür sind sie aber auch unmittelbar dabei, wenn es darum geht, in neue Geschäftsfelder vorzustoßen. Gerade die Datenschutzexperten arbeiten immer häufiger an der Schnittstelle zu Compliance, wo Baker regelmäßig bei großen Untersuchungen von namhaften Unternehmen hinzugezogen wird.

Einstiegsgehalt: 105.000 Euro

 

Taylor Wessing

Standorte: Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München

Praxisgröße: 14 Partner und 17 Associates

Aktuelle Top-Mandate: Laufend Google; Check24 zu Datenschutz; Dell unter anderem zu Outsourcing eines Zentralrechners; Jive Software bei Cloud-Computing.

Dr. Sibylle Gierschmann (45) verantwortet die Industriegruppe ‚Technology, Communication & Media‘. Sie berät eine Reihe namhafter Mandanten im Datenschutz.

azur-Urteil: Mit mehr als 30 Anwälten gehört die IT-Praxis von Taylor Wessing zu den größten im deutschen Markt. Dabei arbeitet sie eng mit der Medien-Praxis zusammen. Eine ihrer prominentesten Mandantinnen an dieser Schnittstelle ist der Weltkonzern Google. Taylor Wessing vertritt die Internetsuchmaschine regelmäßig vor Gericht und streitet gerade im Datenschutz um Fragestellungen, die in dieser Form noch nicht gesetzlich untermauert sind.
Gefragte Beraterin ist die Praxis außerdem zu Cloud-Computing sowie zu IT-Outsourcings. In der azur-­Associateumfrage lobten die Teilnehmer im vergangenen Jahr den „Teamspirit“ ihrer Praxen und gaben außerdem dem Ausbildungsprogramm ‚Rise‘ gute Noten. Es beinhaltet in- und externe Fortbildungen und Workshops für Associates und Referendare, was teilweise in Zusammenarbeit mit der Bucerius Law School in Hamburg geschieht.
Schlechtere Werte kassierte die Praxis allerdings für die Aufstiegschancen, die sie jüngeren Anwälten bietet. Dabei ernannte Taylor Wessing zuletzt ein jungen IT-Rechtler zum Vollpartner. In Großkanzleien geschieht dies eher selten.

Einstiegsgehalt: 90.000 Euro

 

DLA Piper

Standorte: Köln und München

Praxisgröße: 3 Partner, 3 Counsel, 8 Associates

Aktuelle Top-Mandate: Airbus, Amazon, AOL, Kabel Deutschland zu IT-rechtlichen Fragen.

Jan Meents (45) leitet die deutsche IP/IT-Gruppe. Er ist zudem Managing-Partner der Kanzlei und berät langjährig einen führenden IT-Dienstleister u.a. im Datenschutz sowie Software-Unternehmen zu Cloud-Computing.

azur-Urteil: Ähnlich wie bei Baker & McKenzie gehört bei DLA Piper das internationale Arbeiten zum täglichen Geschäft. Gerade im Datenschutz profitiert die Kanzlei von ihren internationalen Wurzeln. Eine Reihe international tätiger Unternehmen greifen deswegen regelmäßig auf die Beratung der DLA-Anwälte zurück. Das schlägt sich auch in der Ausbildung der Juristen nieder: Mehrmonatige Stationen in einem der 78 internationalen DLA-Büros oder bei einem ausländischen Mandanten gehören zur Ausbildung. In der azur-Associateumfrage belohnen die Teilnehmer ihren Arbeitgeber in Sachen Internationalität entsprechend mit sehr guten Noten. Auch für Praktikanten hat die Kanzlei im vergangenen Jahr erstmals eine Summer School auf die Beine gestellt. 16 Studenten schnupperten in den Arbeitsalltag verschiedener Praxisgruppen hinein und nahmen an einem Workshop gemeinsam mit der Bucerius Law School teil.

Einstiegsgehalt: 85.000 bis 100.000 Euro plus Bonus bis 20.000 Euro

 

Heymann & Partner

Standort: Frankfurt

Praxisgröße: 4 Partner und 4 Associates

Aktuelle Top-Mandate: E.on IT zum Datenschutz; Intralinks bei der Einrichtung eines digitalen Datenraumes; namhafte Bank bei geplantem Offshoring von IT-Dienstleistungen.

Dr. Lars Lensdorf (46) studierte in Konstanz und startete seine berufliche Laufbahn bei Clifford Chance. Gemeinsam mit Namens­partner Thomas Heymann wechselte er zu Willkie Farr & Gallagher, bevor sie 2005 die Kanzlei Heymann & Partner gründeten.

azur-Urteil: Seit ihrer Gründung fokussiert sich Heymann & Partner auf hochvolumige Transaktionen. Neben Gesellschaftsrecht, M&A und Private Equity spielt die Beratung zu IT-rechtlichen Fragestellung eine große Rolle. Vor allem für umfangreiche IT-Outsourcings sind die Anwälte im Einsatz. Das Thema Datenschutz spielt dabei konstant eine wichtige Rolle. Denn wegen der engen Zusammenarbeit mit der Private-Equity-Praxis zählen zu den Mandanten häufig international tätige Banken und Versicherungen, für die die Sicherheit der Kundendaten gerade bei Outsourcings oberste Maxime ist. Dass sich die Kanzlei beim Thema Datenschutz einen Namen gemacht hat, liegt nicht zuletzt an Lensdorfs Know-how.

Einstiegsgehalt: 75.000 bis 100.000 Euro

 

Latham & Watkins

Standorte: Frankfurt und Hamburg

Praxisgröße: 2 Partner, 2 Counsel und 3 Associates

Aktuelle Top-Mandate: Data Industry Platform, Viagogo, Schufa und IMS Health zu Datenschutz.

Dr. Ulrich Wuermeling (49) schrieb als einer der wenigen Anwälte schon seine Promotion zum Thema Datenschutz. Heute berät er im Datenschutz eine Reihe namhafter Mandanten, unter anderem die Schufa.

azur-Urteil: Die IT-Praxis von Latham & Watkins gehört im Datenschutz zu den sichtbarsten im deutschen Markt. Dafür sorgt in erster Linie Vorreiter Ulrich Wuermeling. Mit seinem Team berät er aber nicht nur reine Datenschutz-Mandate, sondern arbeitet regelmäßig mit dem Corporate-Team bei Transaktionen zusammen. Ähnlich wie bei DLA sorgt ein starkes US-Büro für internationales Geschäft. Ihr Know-how im Datenschutz kommt der Praxis dabei zugute, denn seit den Enthüllungen Edward Snowdens ist das Thema vor allem bei grenzüberschreitenden Deals noch stärker in den Fokus gerückt. Allerdings bringen die hochkarätigen Mandate eine Kehrseite mit sich: Mit durchschnittlich 57 Stunden pro Woche arbeiten die Anwälte laut azur-Associateumfrage drei Stunden länger als ihre Kollegen in anderen Kanzleien. 1.900 abrechenbare Stunden sind ebenfalls üppig, schlagen aber auch zu Buche, wenn es an die Auszahlung des Bonus geht. Und der fällt mit bis zu 18.500 Euro ebenso großzügig aus.

Einstiegsgehalt: 100.000 plus Bonus bis 18.500 Euro

 

Oppenhoff & Partner

Standort: Köln

Praxisgröße: 4 Partner und 2 Associates

Aktuelle Top-Mandate: Andagon zu Cloud-Computing; Buckeye Technologies und Sony zu Datenschutz.

Dr. Jürgen Hartung (44) prägt die IT-Praxis bei Oppenhoff. Er ist schon seit 14 Jahren in der Kanzlei und mit seinem datenschutzrechtlichen Know-how regelmäßig auch in Compliance-­Fällen involviert.

azur-Urteil: Das Thema Datenschutz hat bei ­Oppenhoff wie bei Baker & McKenzie viele Schnittstellen mit Compliance. Oppenhoff setzt dabei stärker auf die präventive Beratung, wobei das Team aber immer häufiger auch bei internen Untersuchungen gefragt wird. Außerdem berät es zahlreiche Unternehmen in klassischen Datenschutzfragen. Eine besondere Stellung genießt es zudem im Bereich Aerospace & Defence, der hier zum Fachbereich IT gehört und seit Gründung zu den zentralen Sektorgruppen zählt. Einen Einblick in den Alltag eines Wirtschaftsanwalts gewährt ­Oppenhoff im Rahmen eines ausgefeilten Praktikantenprogramms. Es findet in diesem Jahr schon zum dritten Mal statt und gehört zu den intensivsten Ausbildungsangeboten im Markt. Während des sechswöchigen Programms stehen 14 verschiedene Workshops auf dem Programm, Englisch-Unterricht und die Bearbeitung eines fiktiven Mandats. Nachholbedarf – vor allem in den Partner-Ebenen – hat die Kanzlei bei ihrer Frauenquote. Zwar sind ein Drittel aller Non-Equity-Partner Frauen, die Vollpartner-Versammlung dagegen ist eine reine Männerveranstaltung.

Einstiegsgehalt: 95.000 Euro

 

Osborne Clarke

Standorte: Hamburg, Köln und München

Praxisgröße: 7 Partner und 13 Associates

Aktuelle Top-Mandate: Google, Henkel, Deutscher Sparkassen- und Giroverband zu Datenschutz.

Flemming Moos (43) wechselte im Februar von Norton Rose Fulbright zu Osborne Clarke. Die im Markt begehrte Mandantin Google berät er seit drei Jahren im Datenschutz.

azur-Urteil: Die IT-Praxis von Osborne Clarke arbeitet eng mit der Medienpraxis zusammen. Vor allem in der Gamesbranche, die sich in der rechtlichen Beratung häufig an dieser Schnittstelle bewegt, zählt die Kanzlei zu den Top-Beratern. Ähnlich wie bei Taylor Wessing gehört bei Osborne Clarke die Technologie-Branche zu den wichtigsten Standbeinen. Mit der Eröffnung des Hamburger Büros und dem Gewinn von Flemming Moos hat sich die Kanzlei zudem im Datenschutz sichtbar verstärkt. Vor allem seine Mandantin Google gilt in IT- und datenschutzrechtlichen Fragen als heiß umkämpft. In Hamburg entstand allerdings ­eine für Osborne Clarke eher untypische heterogene Zusammensetzung aus Quereinsteigern und Inhouse-Juristen. Der größte Standort für IT bleibt das Kölner Büro, das im vergangenen Jahr stärker als bisher in M&A- sowie in Private-Equity-Mandate eingebunden war. Doch die standortübergreifende Zusammenarbeit funktioniert, und auch Nachwuchsjuristen werden schnell ins Team integriert. In der azur-Associateumfrage attestiert eine Anwältin der Kanzlei, dass Referendare „stark in die echte Mandatsarbeit eingebunden sind“.

Einstiegsgehalt: 70.000 Euro plus Bonus von 10.000 Euro*

 

Inhouse-Abteilungen

Google

Standorte: Berlin und Hamburg

Größe und Einsatzmöglichkeiten: Bei Google Deutschland arbeiten insgesamt 18 Juristen, 12 davon in der Rechtsabteilung. Mit seinem Hauptsitz im kalifornischen Mountain View und über 70 Niederlassungen weltweit gehört das internationale Arbeiten bei Google zum täglichen Geschäft.

azur-Urteil: Kaum ein Unternehmen betritt im Datenschutz so häufig Neuland wie Google – und kaum ein Unternehmen steht deswegen so häufig im Licht der Öffentlichkeit. Zuletzt bestimmte zum Beispiel die NSA-Affäre die Schlagzeilen, als es hieß, der US-Geheimdienst überwache Verdächtige mit Hilfe von Google-Dateien. Viel diskutiert wurde auch die Autocomplete-Funktion. Außer solchen Fragestellungen beschäftigt sich die Rechtsabteilung viel mit Themen rund um den Gewerblichen Rechtsschutz sowie mit allgemeinem Vertrags- und Werberecht. Referendare, die hier einsteigen, genießen den Luxus eines recht freien Arbeitens. Denn sie sind nicht fest einem Juristen zugeteilt. Die Kehrseite: Eigeninitiative ist gefragt. Aber wer sich bewährt, kann an interessanten Mandanten mitwirken. Google treibt seine Fälle nicht selten vor die obersten Gerichte, so verhandelte etwa die Löschung von persönlichen Angaben der Europäische Gerichtshof. Ehemalige Referendare lobten in der azur-Bewerberumfrage die „nette Arbeitsatmosphäre“.

Einstiegsgehalt: keine Angaben