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29.10.2013 | Autor/in: Markus Lembeck
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Karrieremöglichkeiten in Asien: azur informiert

Für deutsche Juristen mit Asienaffinität bieten sich zahlreiche Karrieremöglichkeiten. In der aktuellen Ausgabe 2/2013 von azur sind die vielfältigen Möglichkeiten ausführlich beschrieben.

Weil asiatische Unternehmen weltweit expandieren und zunehmend auch in Deutschland investieren, benötigen sie Rechtsanwälte, die sie mit dem deutschen Rechtssystem vertraut machen. Deutsche Mittelständler wiederum setzen auf deutsche Kanzleien, die sie bei ihrem Markteintritt oder der Expansion in Asien beraten.

Zahlreiche deutsche und internationale Kanzleien haben in den vergangenen Jahren deshalb eigene Büros in asiatischen Ländern eröffnet. Auch deutsche Unternehmen, die global operieren, setzen gelegentlich deutsche Syndikusanwälte in China, Korea oder Japan ein.

Die Spezialkenntnisse aufzubauen ist allerdings eine Herausforderung. Sprache und Schrift sind gerade in den asiatischen Ländern eine enorme Hürde. Davon lassen sich aber immer weniger Studenten aus westlichen Ländern abschrecken. Sie nehmen vermehrt asiatische Länder in den Fokus. Daher wächst auch die Auswahl an Austauschprogrammen. Für deutsche Jurastudenten gibt es bereits eine Reihe von Möglichkeiten, sich an ihren Heimatuniversitäten auf asiatische Themen zu spezialisieren oder im Rahmen von Austauschprogrammen an eine asiatische Hochschule zu gehen (Mehr: Jurastudium mit Asienbezug).

Die Angebote richten sich vor allem an Teilnehmer, die einen Einblick in das jeweilige Land gewinnen und dazu Sprachkurse absolvieren möchten. Das Angebot an LL.M.-Studiengängen speziell für Ausländer ist dagegen übersichtlich, und Programme auf Englisch nehmen erst seit den letzten Jahren zu (Mehr: LL.M.-Angebote in Asien). (Désirée Schliwa)

Das Asien Special: www.azur-online.de/top-arbeitgeber/asien-spezial/