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29.01.2013 | Autor/in: Désirée Balthasar
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Windenergie: TU Braunschweig berät zu Rechtsfragen

Die Technische Universität Braunschweig hat zum Jahresbeginn die Koordinierungsstelle Windenergierecht (K:WER) eröffnet. Geleitet wird sie von Professor Edmund Brandt, Inhaber des Lehrstuhls Staats- und Verwaltungsrecht sowie Verwaltungswissenschaften im Institut für Rechtswissenschaften.

Windenergie: Die TU Braunschweig will praxisnah beraten.

Die Koordinierungsstelle nahm ihre Arbeit bereits im vergangenen Jahr auf, Anfang 2013 wurde sie nun offiziell eröffnet. K:WER hat sich zum Ziel gesetzt, beim Ausbau der Windenergie rechtliche Beratung zu bieten. Der Ausbau im Rahmen der Energiewende läuft bereits, jedoch nicht reibungslos, sondern mit großem Konfliktpotential zwischen Unternehmen, Politikern und Bürgern.

Hier möchte K:WER ansetzen: Man will rechtswissenschaftlich fundiert beraten und dabei praxisnah bleiben, so das Vorhaben. Realisiert werden soll es unter anderem mit Gutachten, Expertentreffen, Aufsätzen und Monographien oder auch Fachtagungen. Aktuelle Projekte umfassen den Naturschutz, das Planungs- und Genehmigungsrecht von Windenergieanlagen, Qualitätsstandards und die Rolle von Sachverständigen.

Ein gemeinnütziger Förderverein aus Potsdam übernimmt die Finanzierung der Koordinierungsstelle. (Désirée Schliwa)

Homepage der Koordinierungsstelle Windenergierecht