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03.06.2011 | Autor/in: Markus Lembeck
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Dissertationen: Preisverleihungen in München und Düsseldorf

An der Universität München sind die Gewinner des Ottmar-Bühler-Förderpreises für Steuerrecht geehrt worden. Axel von Bredow wurde für seine Dissertation zum Außensteuergesetz ausgezeichnet.

Die Arbeit mit dem Titel „Steuerliche Aspekte der Reallokation von Funktionen in grenzüberschreitend tätigen Konzernen“ entstand am Münchner Institut für betriebswirtschaftliche Steuerlehre. Dort ist von Bredow wissenschaftlicher Mitarbeiter, ab Juli unter der Führung von Professorin Dr. Deborah Schanz, die von der WHU Vallendar nach München wechselt. Schanz übernimmt die Leitung des Instituts von Professor Dr. Manuel Theisen und wird auch dem Kuratorium für die Vergabe des Förderpreises vorsitzen. Der Preis wird seit 2001 von der Kanzlei Linklaters finanziert. Neben der Dissertation von Axel von Bredow wurden aktuell auch die Bachelor-Arbeiten von Theresa Kassner und Caroline Herzog prämiert. Den Preis für die beste Studiengesamtleistung erhielt Christoph Schlapp.

Den Preis der Goethe-Buchhandlung für die beste Dissertation der Düsseldorfer Juristischen Fakultät erhielt in diesem Jahr Jens Heinig. Seine Arbeit zu den „Grenzen von Gerichtsstandsvereinbarungen im Europäischen Zivilprozessrecht“ wurde von der Fakultät mit „summa cum laude“ bewertet. Sie entstand am Lehrstuhl von Professor Dr. Dirk Looschelders. Heinig hatte zuvor an der Bucerius Law School in Hamburg sowie an der Pariser Sorbonne studiert. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. (ML)