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26.10.2010 | Autor/in: Markus Lembeck
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Europäische Kommission fördert Hanse Law School

Mit dem Geld will die Lehrstuhlinhaberin Professor Dr. Christine Godt die Forschungskonzentration auf die drei Themenfelder Meer, Energie/Umwelt sowie Gesundheit ausbauen. „Mit der Anschubfinanzierung aus Mitteln des Jean Monnet-Programms wollen wir die Einführung eines Graduiertenkollegs im Rahmen der Hanse Law School ermöglichen“, so Godt, die in Oldenburg als Direktorin der Law School fungiert.Im Studienjahr 2010/11 bietet der Lehrstuhl die folgenden drei Module an: „Private Law & Environmental Protection“, „Marine & Maritime Law in Europe“, „Law, Medicine and Information Technology across the EU“. Diese Module richten sich primär an Studierende des Hanse Law School-Masterprogramms Comparative and European Law sowie des Oldenburger Masterstudiengangs Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, sind aber auch offen für Studierende anderer Masterprogramme sowie alle Interessierte.
Die Hanse Law School hat in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum gefeiert. Das innovative Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Oldenburg und Bremen mit der niederländischen Partnerhochschule Groningen ist grenzüberschreitend und rechtsvergleichend ausgerichtet und bietet den Studierenden die Abschlüsse LL.B. und LL.M. an. Der Masterstudiengang führt zu einem binationalen Doppelabschluss, der mit der niederländischen Erweiterung „Effectus Civilis“ den Zugang zur europäischen Rechtsanwaltschaft ermöglicht.
Im Internet: www.hanse-law-school.de