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28.07.2009 | Autor/in: Markus Lembeck
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Karlheinz-Quack-Preis für Dissertation über Netzzugänge

Den mit 3.000 Euro dotierten Karlheinz-Quack-Preis erhält in diesem Jahr Dr. Thomas Höppner für seine Dissertation zu einem Thema aus dem Kartell- und Regulierungsrecht.Zum vierten Mal hat die Kanzlei Wilmer Hale einen jungen Akademiker mit dem Karlheinz Quack-Preis für eine herausragende Dissertation im Bereich Rechtswissenschaften ausgezeichnet. Die mit summa cum laude bewertete Dissertation Höppners ist mit „Netzveränderungen im Zugangskonzept“ überschrieben. Sie widmet sich der zum Beispiel im Energie- und Telekommunikationsbereich wichtigen Frage, inwieweit Eigentümer von Netzinfrastrukturen Wettbewerbern nicht nur Zugang gewähren, sondern die Netze an die Bedürfnisse der Wettbewerber anpassen müssen. Apropos Wettbewerber: Höppner ist bei einer anderen Berliner Kanzlei unter Vertrag, als Associate in der Kartellrechts- und Regulierungspraxis von Hogan & Hartson Raue.
Mit der Auszeichnung würdigt Wilmer Hale den 2006 verstorbenen Berliner Rechtsanwalt und Notar Dr. Karlheinz Quack. Der anlässlich seines 80. Geburtstags gestiftete Preis ist auch Ausdruck seiner langjährigen Verbundenheit zur Humboldt-Universität zu Berlin. (ML)