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24.06.2008 | Autor/in: Markus Lembeck
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Darmstädter Kanzlei SZK gewinnen den Soldan-Kanzleigründerpreis

Fachliche Spezialisierung, Servicequalität und Fokussierung auf den Kundennutzen – diese Argumente sprachen für die Darmstädter Kanzlei SZK Stapelfeldt Zweschper Krumb bei der Vergabe des diesjährigen Soldan-Preises für Kanzleigründungen.SZK belegte den 1. Platz und wurde Anfang Juni im Rahmen der Feier des 100-jährigen Jubiläums der Hans Soldan GmbH ausgezeichnet. Die Darmstädter Anwälte Dr. Alfred Stapelfeldt, Jochen Zweschper und Joachim Krumb überzeugten die Jury mit einem klaren Konzept: Spezialisierung im Öffentlichen Recht und im Immobilienrecht, Verzicht auf Massengeschäft und stattdessen Konzentration auf bestimmte Zielgruppen wie Städte, Gemeinden und kommunale Betriebe. Auch die Servicequalität lässt nach Meinung der Juroren kaum Wünsche offen. Professor Dr. Christoph Hommerich, Vorstandsvorsitzender des Soldan-Instituts für Anwaltsmanagement hob in seiner Laudatio auf die Sicht der Mandanten ab: „Diese Gründung hatte intensives Nachdenken darüber zur Voraussetzung, wie die Kanzlei für die von ihr zu bedienende Mandantschaft Nutzen stiften kann. Diese Frage steht im Vordergrund des umfassenden Gründungsplans.“
Der zweite Preis ging an die 2005 gegründete Kanzlei Dr. Damm & Partner in Neumünster, deren Angebot sich an Onlinehändler richtet. Den dritten Preis vergab die Jury an die Kanzlei Küffner, Maunz, Langer und Zugmaier, Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in München, die 2006 an den Start ging und sich auf das Umsatzsteuerrecht spezialisiert hat.
Der Kanzleigründerpreis war Anfang des Jahres zum vierten Mal ausgeschrieben worden, über 60 Bewerbungen gingen ein. Bewertet wurden die eingereichten Pläne u. a. vom BRAK-Präsidenten Axel Filges und vom DAV-Chef Hartmut Kilger. (ML)