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30.01.2007 | Autor/in: Markus Lembeck
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Neuer LL.M. in Frankfurt: Kooperation mit Österreich

Die Frankfurt School of Finance & Management (vormals HfB Business School) und die Universität Innsbruck bieten ab dem Herbst einen gemeinsamen LL.M.-Studiengang an. Das Programm mit dem Titel „International Business and Tax Law“ dauert zwei Jahre und ist laut den Kooperationspartnern an der Schnittstelle von Rechts- und Wirtschaftswissenschaften angesiedelt: interdisziplinär werden die Teilnehmer an Fragen herangeführt, die sich aus der europäischen Integration und insbesondere aus der Eingliederung der neuen osteuropäischen EU-Mitglieder in den Binnenmarkt ergeben. Unternehmensfinanzierung, internationaler Handel sowie europäische Hochtechnologieprojekte stehen ebenso im Fokus wie der Themenkomplex Steuern. Das Dozententeam der beiden Hochschulen ergänzen wie beim ersten LL.M.-Programm der Frankfurter, dem Master of Mergers & Acquisitions, Praktiker aus Kanzleien und Unternehmen. Innsbruck hat das LL.M.-Programm schon seit einigen Jahren eigenständig durchgeführt und kann so auf vielfältige Erfahrungen zurückgreifen.
Bewerber, die vor allem aus Deutschland und Österreich erwartet werden, müssen über einen ersten akademischen Abschluss verfügen und das Aufnahmeverfahren erfolgreich durchlaufen. Die Seminare finden in Frankfurt und Innsbruck statt und sind so gebündelt, dass eine Vollzeit-Berufstätigkeit neben dem Studiengang möglich ist. Die Gebühren betragen 17.250 Euro. Wer sich schon frühzeitig anmeldet, kann bis zu 15 Prozent Nachlass erhalten. Endgültiger Bewerbungsschluss ist der 30. September.
www.frankfurt-school.de